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18 (1851) Anna von Geierstein
Entstehung
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unsicher geworden war, seit wenigstens ein Mensch von sei-nem Entweichen ans der Stadt wußte, und daß dieser nichtunterlassen wurde, Lärm zu macken, wenn er im Standewar, sich ans dem Morast hervorznarbeiten. Indessen wolltees Arthur bedenken, als wurden die bewaffneten Burgerwahrscheinlich sich dabei als mehr scheinbare denn als wirk-liche Helfer erweisen. Während solche Gedanken ihm durchden Kopf schossen, vermehrten sie noch die natürliche Schnellig-keit seiner Füße, und so erreichte er in weniger Zeit, alsman es hatte für möglich halten sollen, das licktere Endedes Dickichts, von wo aus er, wie der Priester angedentet,den östlichen Thurm und die nahen Mauerzinnen der Stadtsehen konnte.

Von Feinden angefüllt und wilden Waffen."

Es erforderte zugleich einige Geschicklichkeit von Seitendes Flüchtlings, sich so weit gedeckt zu halten, daß er aufseinem Gang nicht von denen gesehen wurde, die er so deut-lich erblickte. Er erwartete deshalb jeden Augenblick einenHornstoß zu vernehmen oder die Unruhe und Bewegung un-ter den Vertheidigern wahrzunehmen, die einen Ausfall ver-muthen ließen. Keines von Beiden fand indessen Statt. Derjunge Philipso» gab genau auf den Fußpfad Acht, den ihmder Priester bezeichnet, und brachte sich außerhalb den Ge-sichtskreis der bewachten Thürms; dann wandte er sich derbesuchten Heerstraße zu, auf welcher er sich am Morgen mitseinem Pater der Stadt genähert und hatte das Glück, andem Staub und Glanz der Waffen eine kleine Abtheilungbewaffneter Männer zu erblicken, die gegen La Ferette sichhinzogen, und die er mit Recht für den Vortrab der Schwei-zer Gesandtschaft hielt.