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18 (1851) Anna von Geierstein
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mehr Lust zu bleiben, als man beim Oeffnen des Zimmers,in welchem die Baronesse kaum zwei Stunden zuvor nieder-geletzt worden war. keine weiteren Spuren von ihr entdeckenkonnte, als eine Handvvll leichter grauer Asche, wie von ver-branntem Papier, die man auf ihrem Bette vorfand. In-dessen wurde doch ein feierliches Leichenbegängniß mit Messenund allen anderen geistlichen Gebräuchen für die Seele derhochedlen Frau Hermivne von Arnheim abgehalten: und genauan demselben Tage drei Jahre nachher wurde der Baron selbstmit Schwert, Schild und Helm, als der letzte mannliche'Zweigseiner Familie, in der Gruft der Arnheimer Kapelle bestattet.

Hier schloß der Schweizer, denn sie näherten sich derBrücke des Schlosses Grafslust.

Ende des ersten Theils.