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diese Trümmer sorgfältig; — sie könnten vielleicht mehr alsuns enthalten. Denn wir sind jetzt in der Nähe van Einem,der wie ein diebischer Fuchs sich lieber bei Nacht, als bei Tagrührt nnd seine Bente eher in Rainen und Wildnissen sucht,als im offenen Feld."
Diesen Vorschlag hielten alle genehm; die jungen Leutenabme» Fackeln, von denen ein tüchtiger Vvrrath zu ihremGebrauch znrückgelassen worden war, nnd stellten pünktlicheNachforschungen in den Rainen an.
Der größere Tbeil des Schlosses war noch wüster nndverfallener als der, welcher von den Baslern für die Bequem-lichkeit der Gesandtschaft bestimmt worden zu sein schien.Einige Stücke desselben hatten kein Dach mehr, nnd das Ganzebot einen trostlosen Anblick. Das Funkeln der Lichter, derGlanz der Waffen, die Klänge menschlicher Stimmen nnd derWiderhall der männlichen Tritte schreckten Fledermäuse, Eulenund andere nnglückweiffagende Vögel, die gewöhnlichen Be-wohn r solcher alten Gebäude, ans ihren finsteren Schlupf-winkeln auf. Ihr Flug durch die öden Zimmer veranlaßteUnruhe unter denen, welche das Geräusch hörten ohne dieUrsache davon z» sehen, nnd Gelächter, wenn sie dieselbe er-kannten. Sie fanden Heralts, daß der tiefe Graben ihrenZufluchtsort von allen Seiten umgab nnd daß sie also gegeneinen Angriff von außen sicher waren, wenn solcher nickt durchden Hanpteingang unternommen wurde, den man leicht ver-rammeln und mit Wachen besetzen konnte. Sie überzeugtensich auch durch scharfes Suchen, daß sich zwar wohl eine ein-zelne Person in dieser Trümmerwüste verbergen konnte, daßes aber einer Anzahl von Menschen, die einer so großen Ge-sellschaft als die ihrige hätte gefährlich werden können, völlignnmöglich war hier zurückznbleiben ohne entdeckt zu werden.