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lich hin und her geschwenkt wird. Euer Sohn gibt ein Zei-chen, daß er unverletzt ist."
„Und wenn dem so ist," sagte der Reisende, indem erdie Hände faltete, „so seien die Augen gesegnet, die es sehen,die Zunge, die es ausspricht. Wenn wir meinen Sohn finden,und am Leben finden, so soll dieser Tag für dich ein glückli-cher sein!"
„Ei," antwortete der Bursch, „ich verlange bloß, daß Ihrda bleibet und mit Klugheit zu Werke gehet, und dann willich für meine Dienste nichts haben. Es steht einem ehrlichenBurschen nicht an, sich die Leute durch ihren eigenen Eigen-sinn zu Grunde richten zu lasten; denn der Tadel fällt dochzuletzt sicher auf den Führer, als wenn der verhindern könnte,daß der alte Pontius den Nebel von seiner Stirn schütteltoder daß zu Zeiten Erdschichten ins Thal hinabrutschen; alswenn er Schuld wäre, wenn junge, unbesonnene Junker anAbgründen hinwandeln, die so schmal sind als eine Messer-klinge, oder wenn tolle Leute, welche ihre grauen Haare ver-ständiger machen sollten, den Dolch ziehen, wie ein Banditin der Lombardei."
So fuhr der Führer fort und hätte dieselbe Weise nochlange fortsetzen können, denn Signore Philipson hörte ihnnicht. Jeder Pulsschlag, jeder seiner Gedanken war auf denGegenstand gerichtet, welchen der Bursche als ein Zeichen vonder Rettung seines Sohnes bezeichnet?. Er überzeugte sicham Ende, daß das Signal wirklich von Menschenhand ge-macht wurde, und ebenso erregt durch einen Strahl der wie-derauflebenden Hoffnung, als er es vor Kurzem unter demEinfluß verzweifelungsvollen Kummers gewesen, schickte ersich abermals zu einem Versuch an, seinem Sohne nachzueilenund ihn wo möglich bei Aufsuchung eines sicheren Zufluchts-