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2 (1853)
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»or, feie heutiges £agcS nicht mehr »orbanbcit ßnb; eS erßheittcnHMche StebenSarten, bic bantals -Sebent beittlicJ) waren, aberbic unter neuern SBötfern gcinjticb »crfchwunben finb. Um bteheilige ©eprift in ihrer ganzen Sßoltfommcnheit unb in altenSesichungen ju begreifen, muß man fiel; gtcichfant erß 311 m Tlit=bürget jener Sßölfer bcSPiorgenlattbcS machen, unter benen ficgcfchttcbcn würben; man muß ihre ©efeße, ihre ©brache, ihre23orßcltungcn, ihre Steigungen, ihre «Sitten fennen.

lud; ber ber öcrfdnebcnen in ber Sibet enthaltenenheiligen ©Triften nirgcttbS ber gleiche. SftofcS fammette feinechrwitrbigen Urluttben nicht für bic chrißltdjcit 9MigtonSpartcienim Ibenblattbe, »on beren «Dofcin er in jenen frühen Seiten nochnichts wißen fonntc, fonbern 3 ttnäd;ß nur für fein 35otf, welcheser aus leghptcit geführt, unb bem er eine neue ©taatSöerfaßitnggegeben hatte. Saöib unb Ißaph bichtetcn ihre heiligen ßlfalntcnnicht sunächß für nufere d;rißlid;cn Kirchen, fonbern für ben Sem*pet SerufalcmS, unter »crfchiebcncit Untßcinben, batb in lugen»Hißen ber Ingß unb 9lotf;, halb nach einer gewonnenen «Schlachtüber bic geittbe Sfraclö. Der heilige Ipoßcl tpautuS fepriebanbcrS, wenn er 3 U ben aus beut Subcuthunt belehrten ©bräernfprach; unb wieber anbcrS, wenn er 3 U ben belehrten Äonntpcrnin ©rtechentanb rcbetc, welche aus bem $>eibcnthimt gan 3 anbere33egriße inö £fmßcut(;uut übergebracht hatten, als bie c(;entali*gen Subcn. ©praß; er 31 t bett Gcbräcru, fo bebientc er ftd; nochihrer alten rcltgtbfcn SBorßcUttngcn laut bem mofaifchen @cfc$,um ihnen öerßctnblühcr 31 t fein; er »erglüh Shrißum mit Stroitunb SOtclchtfebcf, ßclltc baS leöitifchc ßWicßertl;imt als SSorbtlb» 01 t ©wißt hohenprießertic^cm lütte bar, ober fprach baut 33er»föhnititgSopfcr ©;rtßi int ©egenfat} jübtfdjer S3ranb= unb «Sühn»Opfer. Unterhielt ftd) bet Ipoßel mit beit gcwcfcncn Reiben, bicnichts »on beit tfraclitifcpcn Meinungen unb Sercmonien wußten,