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2 (1853)
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fo rcbete er »on ben Sorßeliungcn ißrer ©eteßrten, eiferte gegenißre Steigungen junt @o£cnbicnß itnb jitr Srennnng in 3Migionß»fachen. Ger fetbß erhärte aitßbriicfiteß, baß et Stilen ntterfei ge»worben, auf baß er SStete gewänne für ben ©lauten an gefuiit.

Stur mtß biefem SBciügen teueßtet feßou ein, wie fcßwicrig fein miiffc, bte ßeiltgett ©eßriften beß alten unb neuen Sun»beb in ißrem bottfommcnßcn ©tun aufjufaffcit, unb wie teießtbemjentgen wirb, in nacßtßeitigc Sertrrungcn, in falfcßc Seit»tungen ju gcratßen, weteßer Slußlcgcr werben möcßte, oßnc bie»ietfättigen futfßmtttel bafiir ju ßcft'^cn, noeß ben Scruf.

Sab Scfen ber ßetltgcn ©cßrift baßer nie oßnc Sorftcßt juunterneßmen. Senn ßat ftßon ber Slpoßet ^ßiltppitß nöißtggefunben in feinen Seiten, ben Mmmcrcr cineß Äöntgß p fra»gen, ber ben fßroßßctcn Sefajaß laß: Scrßcßcß bu aueß, waßbu tiefeß? (2lp. ©efeß. 8, 30) fo biefe grage acßtjeßn fjaßr»ßunberte natß fPßitippi Seiten um fo notßmeubtgcr.

Saß unreife ©rüßetn über bie ©cßctmnifFc ber 9ictigion oberüber bunlte «Stetten ber ßcittgen ©cßrift bereichert auch uießt baß§>erä, fonbern nur ben Scrßanb. 3Bie ungtiieftieß aber würbenwir fein, wenn Sunfetßeitcn bie §auptfacße ber unß bott Scfitgeoffenbarten Stetigion fein fottten! Sann würben wir inbanger Ungewißheit über unfere eigene SWtgton feßweben miifienunb über unfere ©etigfeit. Saun wäre fjefuß fjjjfonbern nur für Sicjcmgcn in ber SBctt erfeßienen, welcße Seitunb ÄenntnifTc genug ßaben, fieß ben Unterfucßungen ju ergeben.

Stein, mein fieitanb, Sn tebteß unb ßarbeß muß für bte»fettigen, weteße oßnc ßößere ^enntniffe in finbtießer Einfalt anSeinen Sehren feßßattcn, unb bie ßißießten, welcße Su ihnen»orjeießneteß, gegen ©ott, gegen ihren SJäcßßcn unb gegen ßcßfetbß mit ßittern ©eßorfam boilßretfcn. ©ettg finb, bie ba geißttdtarm finb, beim baß fummetreieß ihnenJ (Sftattß. 5, 3.)