barnacl; orbnef: warum »crwcigcrn wir denjenigen ©lattbcn unbSuberftept, weiche ben »orjüglicpßcn dpcil ihres SebenS berPrüfung unb ©rforfepung ber StcligionStchrcn gewetzt haben?Sie brnngen crß utübfam in ben ©eiß nitcr, niept mehr unterben SBölfern üblicher ©protzen ein, um bic heiligen UrfunbenbcS ©prißentpumS, bic Siieper beö alten unb neuen deßamentSin bevjenigen Sprache ju lefen, worin jle und überliefert wor*ben finb. ©te mußten btc ©efepiepte »on ben Scpicffaleit, Sit»ten, SWeimtngen ocrfcpwunbcncr SBölferfepaften erforfepen, um fiepbarauS ben Sinn ber heiligen Schrift berßänbltcp 51t machen.Sie lafen bic ©rflärungen ber ältcßcn unb erßen £cprcr berKirche, wcW;c halb nach Scfit Seiten lebten; ftc lafen bic 3 ?cr=hanbtungen unb Strcitigfcitcn aller 9 Wigtonöpartcten, bie feitbeinahe jwei 3<iprtaufcnbcn über ©laubcnSangclegcnpcitcn geführtwürben. — 2Ber maßt fiep an, wenn er nicht mit fcbmärmcrifcpcr©inbilbuug fiep felbfi als einen SBunbertpäter oereprt, grünbltcperSiublcgcr ber heiligen Schrift fein 31t tonnen, opne alle jene notp*wcnbtgcn unb mannigfaltigen SBorfenntniffe p beftijen? — SBerwill pier, als Unwiffenber, beffer unterrichten unb lehren, beimber, welcher bitrcp Slmt unb Sentf Seprer bcS göttlichen SEBortceiß, unb biefem ©efepäft fein Seben wibmctc?
3 a, ertpcilcn wir auch ben berufenen unb weifen Sichrem berSleligion 3efu baöjcnigc Sutrauen, welches wir bem Sirjt, bemStecptöfunbtgcn, bem Saumctßcr, bem ftünßier, beut fmnbwcrterjebem in feiner Sirt ertpcilcn miiffen. Saffen wir und niept jufalfcpcn ©inbilbungen pcrlcitcn burep ben ßoijcn ©eiß beS Seffer»WtffenwollenS. die Stieptigfeit nuferer SBorßcllungen, bic ©in*falt unferd ©lattbcnd, oft ber gricbe unferS ©cuüitpeS wirb badtraurige Opfer biefer eigenmächtigen tlntcrfucpungen unb SluS»legungen, wop uns fo biete unentbehrliche fKittel fcplcn.
©S iß niept wopl anberS möglich, als baß Sßenfepen, wclcpe