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2 (1853)
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mclchc QE|>ri|htS als bic micftigftcn ju ltnfcrcr ©cligfcit empfahl,©ic »crgtütgcit ficf, bic SBicbcrfunft ©foriftt jit beregnen, oberbic Bereinigung alter ^Religionen, ober bic Grfcheinung oontGilbe ber SBett ober best taufcnbjäbrigcn 9icid;S. ©ic »erfaßenin mancherlei ©chmfirmcrcicn, mib, wie ber Unglaube ju weniggtaubt,glauben fte ju »iet, unb offnen beut Aberglauben bieStmtf*

Aber c$ ijf freitid; leichter, über ©egenftänbe ber 3tctigton51t grübeln, itnb ftch mancherlei Bcrimitbitngcti 51t machen, alsnach ben 2Baf;rt;eitcn ber SIctigioii Seftt ganj in Seftt ©init$u hanbcln unb ju leben. Sa!;cr finbet man noch bei loeitemmet;r über bic Offenbarungen berSietigion finnenbe, atd tl;ätige,heitige Ghrijicn in SSort unb SSerf. 9iict;t aber jene mißGtjriftuS: fonbern nur biefe nennt er feine mähren ©chütcr. SeichtAlte, bic 51t mir fagen; perr! perr! merben in baS ptmmclrcicl;fomnten, fprach er: fonbern nur bic ben Sßittcn thunmeines BaterS tut pi nt nt et. (SRattt;, 7, 21.)

Unb gefährlich ift c<5, juntal für ungelehrte Ghrtftcn, meldenunzählige noifige Borfcmitniffc abgehen, in 9ictigiouöfact;cn fiepmiijngcn, fruchttofcn Untcrfuchungcn 51t übertaffen; gefährlichernoch, 'beim fic ftd) fctbft ju Schrcrn aufmerfen, unb auch Anbernihre erfunbeuen Meinungen gültig machctt motten.

3n alten Singen, mojit entmeber Scnutitiffc ober ©elcgcnhcitbc» gcnaucflcn SctbftforfchcnS mangeln, ftttb mir gejmungen,auf bic Senntniffe unb Gtitftchtcit ©crfetitgcit 51t »crtraucn, bereitBeruf cS mit ftd; bringt, einer ©acfjc »ottfontmen auäugchcrcn.2Bir »crtraucn bcitt Stccbtsfunbtgcn in ber Grttärung .bcsS ©c»feijeS; mir bejmetfetit nid;t bic Angaben beS ©tcrntttnbigcit »01tber Bcmcgitug ber himuiltfchcn Körper unb ben Slbtheitungcn bebSahreS ttitb feiner SRonbcit unb Sage; mir geben beut Arjtc©tauben, mctchcr ttnfcre Äranfheit biurthcitt, unb btc peitmittet