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©te fällige Schrift felbfi »erbietet unb, an gliicflichc oberungtücf liehe SEage ju glauben, benn J»ie ber £>eitanb fprie^t,forget jeber »on Sott gegebene Sag für bab ©eine; »erbietetun$, ju glauben, bafi 9forbli<hter, ©ternfebnuppen, ober Äontc*ten am Fimmel böfe Sorbebeutungcn bringen; benn fo fprieptber |>err: 3pr foltet nicht ber Reiben SBeife lernen, unb folleteuch niept fürchten »or ben 3eic^cn beb £>immctb, wie bie Reibenftch fürchten. (3er. 10, 2.) — SBic mag bie abergläubige gureptunb ©inbilbung ber SDJenfcpen, unb bie 9iichtigfcit berfelben, mitber ewigen äßahrpeit beb ©ottebwortcb bcftchen?
©o führt ber Aberglaube jur 3rrcligion, jur Vernichtung beb©brifientpumb. Ober mag berjenige noch ben tarnen eineb (Sl;rificn»erbienen, ber feine ©inbilbungcn pöbtr achtet, alb ben ©ptuchber ©ottpeit felbfi? 3fi ber cb, welker bureb mancherlei thö*richte Serfucpe fiep einbilbet, bab offenbaren ju lönnen, t»ab©ott felbfi unfern Augen geheim halten will? — ©u follfi ©ott»einen §>errn nicht »erfuchen. (SKatt!;. 4, 7.)
3a, jener SSJahn, mit welchem ber unwtffenbc SKcnfch bieginflernifj burchbringeit Witt, welche unb »on bem 3ufianbc ber©eifierwelt trennt, bringt ihn mit feinem eigenen SBerfianbc inSBtberfpruch. ©o weih er, baf ein ©eifi nicht gleifch unb Seinhat, bah er nicht förpcrlich feinfann, barum, weil er ein ©eifiifi. Auch 3cfub bezeugte baffelbe fchon feinen furchtfamen, noch»ont Aberglauben »erftnfierten 3üngcrn, ba fee ihn auf bemWien crblicften unb für ein ©cfpenfl hielten. SH5ab aber feinenübrper hat, lann auch auf feine SSeifc förderlich erfannt, babbeifit, weber gefühlt, noch gehört, noch gefehen werben. Unbbennoch waltet ber alberne, »on 3efub felbfi »erworfene ©laubean ©efpenfier unb an ©rfepeinung ber Serfiorbencn unter bemunwiffenben Solf berer, bie ftch »cb ©hrtflennamenb rühmen.3mmer ftnb eb Seute »on fehr lebhafter ©inbtlbungb«