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alb feine SSernunft gelten laffett, unb »erniebtet bereit cinfacbfle©runbgefefje beb Srfenncnb; er will niebtb Unbewicfcncb glauben,nnb glaubt lieber an bab Unmögliche! — Sr tft in biefenquäfenben SBiberfprücben triebt glticfltcb. Sr »erjagt an fict; fetbft,unb »erbtrgt frcmbeit ©liefen eine bfranfheit feiner ©cclc, bereuer ftefi mit 3 teef;t fef;cintt, t»cif fte ihn beb öffentlichen 3utraucnbumtriitbfg macht, unb »erfluebt feine ©ilbung, feine ffeuntniffe,tocil er auf bent halben SBege jur 23 af)rbeit flehen gebiieben tft.
SSicIc btefer, bie of;nc ©tauben, ohne Stcligiott ftnb, unbboeb bab einige ©ebürfnifj barnaeb haben, »erftnfen in traurige©erjiDctflung. gür fte wirb bie ©Seit juitt tobten, bcbcttfungd»lofett ©cbattcnfpicl, 51t einem falten ©ang bcrjlofcr Slotbwcnbtg*feiten ober 3ufäite, bent fte fleh freinb fühlen, gür fte ift feinwabreb ©lücf mehr auf Srbett; fte fönncit ft<b wohl bclufligen,ihre ©tmtc beraufiben, ftef; für Augcnblicfe jerflrcucn: aber ihres©afctnb rccf>t innig froh werben, tab fönnen fte triebt. Sennfür fte ift fein aliiicbcnbeb SBefen, bab fte @ott unb ©ater neu«tun bürfen; für fte ift fein Offenbarer beb ©öttlicbcn int ©cifler*reich, ben fte ihren grettnb, ihr hctligeb ©orbitb, ihren Srlöfernennen bürfen. gbnen blüht im ©cboofe beb heiuötichen Sebenbfeine reine greube; bemt wer »ott ihren £erjcn h'nwcgflirbt,ber ift für immer »01t ihnen bttnoeggcflorbcn. Attb beit gernenber Smigfett lächelt ihnen fein ©trabl ber Hoffnung ttttb Siebe;ber ©cbnfucht ibreb ©emütheb wiberfprieht ihr tböriebtcb ©er*mittbcn beb Itnmögliebeit; bie SMtorbnung liegt »or ihnen jer*riffen, ber Stnfiang tf;rcb ©ciflcb mit beit SBunbern ber Staturift geftört, für feilte ihrer greuben gibt eb Satter, für feine ihrer©ebnterjen Sroft.
Samt ber Aberglaube mit feilten £irngcfpinnfien unb cinge*bilbeten ©cbreefcit ben ©terblicbcn wohl jentalb fehrceflieber fol*lern, alb ber Unglaube mit feinen eingebildeten ©ermutbungen