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unb iimmi SBStberfprüc^cn ? Sticht btofi Scbcnötufi mit gmnilicn-glücf »erntetet bie 3frcI£gvofttät, fte gerprf bah 333ol;t ber gan-gen bürgerlichen ©efeltfchaft. — 3Bcr tu ftcb fctbft feinen gricbenftnbet, fuebt ben 3'uecf fetneb Scbcnb gufcfjt im äußern ©einig,unb meint fteß fcl;ou gtiicflicl;, wenn er feinen ©raut um baS Ser*lorne gerpeuen fann. 2Bcr feine Swtgfeif hnt, lebt für benStaunt beb heutigen Setgeb. 333er oon feiner ©ottheit weiß,befreunbet (ich ntit beut, tbab tut 3rbifchcn einen Srfafj teiltenmag. 2Bcr an ber hpern fBcfümmung feiitcb ©cijteb irre ge-worben: wab ftnb Sugenb, Aufopferung, Sicbfichfcit für ben? —©ie Stetigion ift ihm ein SDZähvc^cn, if;r 33erchrcr ein feuchterober Schwärmer; bab Sehen hat für i(m feinen SBerth, atbSBe-frtebigung fehltet! ab|terbcnbcr Segierben; bic SSSett ift ihm fehl^eitigthum mehr. Slttcb, wab grop, wab chrwiirbig heißt, iftihm »crfchwunbcn, ift bloße Stäupung. Sr lebt nicht für@oti»heit,.Swigfctt unb SDtcufchheit, fonbern nur für fiel;, ©er eigeneSBortpeit ift fein ©oft; unb .Kirche, SBatcrlanb, SDtitbürger-fchaft, <£^ve, ©chanbe, Stugenb, Sajtcr ftnb nur SDfitict fürfeine ©etbftfucht.
So ficht er cinfam, tobgefaiten bon allem ©clicbfen unbZeitigen; nur burch thicrifchc Sebürfniffe, nur burch gttreht anbic SBcrhätfniffe beb bürgerlichen Sehens geflochten, ©ebt ihmeinen Königsthron: er wirb mit ber SEBohtfahrt ganger Stationengraufant tänbetn, um feinen Seibenfcßafteit ein ©enüge gu thun.©teilt t(;n gu ©cinebgtcichen: er wirb mit ©eben tänbelit, erWirb Alles fein, um Altes gu erlangen, wonach ihm gelüftet;'er wirb gunterlifi unb gaffet;heit für ScbcnSWciShcit, er wirb babftuge unb ©chtcfltche für bab ©ercchfe unb Sugcnbltchc hatten —für ihn gibt cb ittchtb SBahreb, nichts ©cl;öncb, nichts ©uteb,alb wab ihm ©ewinn bringt. Sr wirb eb töcherfich ftnben, für33atertanb unb Stenfehheit eine Äteinigfett wegguopfern, bie er