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ju crbiicfcu, gegen btc SInerfennung einer ©leichhett in ber ©ei--fierweit, unb wagt man and; nid;t immer, fte wcgjutüugncn,fchwad;t bod; ntd;t feiten ein Icifcr ©totj bic 3fcgitng bed reingiöfen 23rttbcrfinned. SD?an oerjeiht ftd; männertet 9tad;Iäfftg*feiten gegen Untergebene; glaubt weniger ju fünbigen, wennman benen Unrecht tf;ttt, welche ftd) titd;t oertheibigen fönnenober biirfcn; ftnbct SWiffjanblung geringer ^erfonett and Sanneober 3Muthwtt(cn ober 33odI;ctt ntd;t anjjöptg, ober heilt bergleuchctt fogar feiner ©tctlitng für nid;t unwütbig.

©o in mancherlei anbern 3tücfftchtcn erftf;wcrctt 3?ang unb 3tcid;tl;ttm bic Sßottjichmtg ber Wten, weld;c, um fd;ött

geübt jtt fein, in bcmuth&oltcr SInfprudjtoftgfcit geübt fein müffen.©arttut erfenne id; btc a55al;rl;cit bed SSorted fycftt bnrd; jaht*tofe Erfahrungen befteitigt: ©d ift einem 3tcid;cn fd;wcr, inbad Steid; ©otted einjugehen. ©arttm, o 35atcr, SlIIcö mituncnbltcher SBciöljcit ttnb Siebe Icttcnbcr Suter im fununcl,will attd; id; itid;t um 9tetd;tf;um ju ©tr flehen, fonberu nurum 2BctdI;cit! Unb um 35Setdf;eit flel;c td), bamit id; bad Sood,welthcd ©tt mir auf Erben befd)tcbcn I;a(t, auf eine ©einenho(;en 2lnftd;tcu, ©einer Satergüte, meiner IKenfchenmürbc attge»nteffenc SBeife amoenbe. 2Benn ich einen Ictfeit SBttnfd; ju ©iremhorfiamutcln barf, ad;Sater, fo gib, bap ich gteid; fcrnöontItcberfluffe bed 3teid;t(;itmd, tote öon brüdenber, fitutmerreicherStrutuff; bleibe, ©cjto leichter werbe id; ben @cfal;ren attdwet*cheit tut ebeln SKtttetfianbe, bic ttt Slrmutl) ober 37etd;tf)um mitbem ©tücf meiner ©celc öerfnüpft ftnb. SIber wie? ift ber eblcSKittelftanb immer cbcl? ober ift er cd nicf;t oiclntchr erfi bnrd;bie £ttgenb, wcld;e ihn abett? £> wie oft gibt eben btefer 9J?tttct»ftanb, bett ich greife, bad graufenöotlc ©chaitfpicl, bad ftd; tttber gleichen gantilie, tn bem gtcid;cn fersen bic Sajtcr bed 9lcith stt;mnd unb ber ÜInnittf; haaren: Setfd)mcnbung mit Bettelei,I. 6*

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