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SRoi>l;eit mit Ueppigfett, fwctjmitti; unb ©prnnnei mit fnecbtifdjeräbbcingtgfeit. 3ft nictjt mancher 2trnte ein dufter beß (£bet=nttttf)cß, mancher Steife ein dufter befebeibener ©itgcnb?
Stein, IBater, tc^ wage feinen SBititfcJ). 2 frntntt> wie 9 tcic(>tbnnt finb SDtittef jur ©eftgfett, wie junt Serberbcn. ©er STOenföift tä, welcher auß bee gleiten ^ffanje, bie ©u mt feinem £e=benßpfabe blühen tnffeft, S 3 atfam itnb ©ift bereitet. 2 fm ffttett*fepen liegt eß, wenn er niept oud) bei geringem ©itte Itcberfluf,unb im Ueberfittp nit^t ©emutf) unb SPtnpigung beft^t. 3$ wagefeinen Sttnfd), o Satcr, ©u weift eß ant beften, maß mirjunt grieben bient. Balte ©it; jebe meiner Sitten ift tt;oricf;t,unb quillt aitß ungenügfantem ^erjen, welcpeß Mangel an 31t*fricbenpeit §at.
@ib unß nnfer täglicp Stob, unb »ergib miß unfere Scpul*ten. gjreiö 1111b @pre itnb Slnbctung fei ©ir, » ©it Scrforger unbSlllbegliicfer, 0 ©u Meinwcifer, »»n nun an in @wigfeit! hinten.
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@ I it tf & e $ %leid)tfy 11 nt st.
SRattt). 27 , 57 — 60 .
SSeglücft ift, H'etcf)Ctt ®oit bc^lüctr,
Sülit Stbcngiitctn reieft gcfcbmüdft;
3tt feinen $änbcn liegen nun5Dic ©oben, Sielen tuoblsntpun!
ganäljaticr ©ottcS füll ec fein,
SUidft fprcdjen! wag ift) bab’, ift mein!
Stein, eg ift ©ofteg Eigentum,
Eg fei gebraust }it ©otteg SRubm.
Det 2BeIt junt Segen gtanjet et3n feiner £ugcnb beetliipcr,