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gern baö SBort fütjri, bie übliche <Sct;meicl;eIei. SW an ge«wohnt, um beti Jlnbcrn Stnßanbö falber etwas SßcrbinblicbeS 31tfageu, unbebcutcnben ©igenfebaften große 2Bicf;tigtett p geben,gelter gering barjußellcn, itnb ivgenb einen guten ©infatl, ir«genb eine löbliche, toenn gleich »crbicußlofe £>anbtitng über Sillesju erbeben, als märe fic Jtbgtanj ber bcwuubcrnöwürbtgßenXugcnb. SBcnn ber ©cfcbmetcbcttc nocl; fo »ict 2 Babrl;aftigtcitbeS ©efübls bat, um einjufeben, baß er getäufebt werben fottc,läßt er ftd; bmb gern tätlichen, weit cd ihm wobt tl;ut, weitfeine ©tgcnlicbc i(;n »erftebert, baß er bas Sob in Bieter funftebt»erbiene, weit er überbauet an ftet; irre, unb feinen SEBertbunb ttnwcrtf; 31t wenig fennt.

2 Senn 31t foteßen bic erfebütternbe Stimme beS göttlichenSBorteS rebet: mit weteben ©ttipßnbuugcn mögen ftc es »erncb*men? Sieb, mit fener SScßürjung unb SBcrtegcnbeit, wie berrcic(;e Sünglittg, als SefuS 31t i(;m fpract;: SBiltß bit »otlfom»men werben, fo fei bir fein ©rbengut 31t tbcitcrl ®cl;c bin,»erlaufe beine ©iiter, gib fic ben Sinnen, unb folge mir näßt!

3 tcict;tbum, SBobllebcn unb SÄiibctofigteit et«jeugen unfehlbar ©rfcbtaffuug beS ©emiitbs. 2 tn=battenbe Stube bemühtet jebe Äraft, ot;nc welche weber ©rößeber £(;at, nocl; bic SEiefe ber ©rtenntniß mögticb. ©aber,fo wie aus ber müwirfenbcn fatfc(;en Strt bes Unterrichts, pflegtfetten bei ben Sintern ber begüterten ein griinbliibcS SBiffctißatt 311 ßnben, ausgenommen tu ber Sttnß, bie 31W ©rwerbung»on Stnfehen unb Vermögen bient. Slber was in biefent Greifenicht cingcfcbtoffcn liegt, bic höhent 2 tnfict;tcn beS SebenS, bieberbättniffe bcö S)?enfct>en 3m- SBelt überhaupt, 31t ©ott, jur©wigfett, bleiben ihnen gewöhnlich fretttb unb »erworren. 2Bäh srenb ber Setbenbe, ber ©ürftige, ber SDteufcl; im .Stampfe bestSehens 311 biefen höhent Sefraebtuugen als leijtem SEroß unb