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legtet» ©totj bed ©eißcd bingebrängt wirb, macht ber 2Bcicb*ting, fo lange ii;n bad ©tücf antäd)ctt, baraud einen ©egcit»Hanfe müßiger gorfdjetet, ober begnügt ftd; mit einigen migtgenStnfäßctt, bie er in ben ©Triften öcrmcinttit&cr freier Senfergcfitnben. ©ein Stang, fein Vermögen [feinen if;n oom ge»möbnlidjen ©tauben bed Sotfd ju entlaßen. ©eine SBiettfeif=ferei gilt timt für grünbtidte ©infieftt. ©coffcnbarte Stetigion iftit;m, ebrcnfjfltbcr ßbon, ein Stöbrd;cn; feie Sßerfünfetgcr berfetbenjtnb i(nn Sctrogene ober Setrüger; er gefaßt ftd), fic mit benoolföteitcnben ^rießern bed §cibentbttmd ju ocrgteid;cit.
Sod; ohne Stetigion miß er nicht fein. (Sr füßtt bad Se*bürfniß bed ©eißed. Sr mirb atfo ©tifter fetned eigenen ©tau»bend, aber eines bequemen ©taubend, beim Sttted t;at er bc»quem itnb feinem SBittcn gemäß. Sr miß einen ©tauben, micet ber öernünftetnben ©inntidßeit jufagt, bad beißt, metcher i(;meinige menfebtiebe ©d;mäd)en, einige berjci&tidje Setbenßbaftcnju gut t;ätt, bie man cined btofen ©ebanfettd wegen nid;t gernfahren taffen mag. Stber Sietmiffcrei iß nid;t Äenntniß, unbTräumerei fein ©taube. Unfähig, ben Unterfd;ieb ober bie Sin»beit oon natürlicher unb geoffenbartcr Stetigion einjufeben, tan»bett er mit ©ingßnbigfctten ober Sinbitbungcn, bid bad Sehenaitdgcnoffen, unb ber unbefriebigte, frafttofe ©etß nabe iß, oommetfenben Seid;nam ju fd;eibcu. Sann mirb ber bisherigeSBettmeife sunt tt;örtcbtcn grömmter, 311 m fned;ttfd;ctt Sctcr audStngß unb einem unübcrmiubtid;en ©efübl feon Steue; er be»trügt fid) aber fegt eben fo febr mit ber Ätrd;e, atd fonß mitfeiner SSctöbctt, unb mirb burd) bie Scfet;rttng fein maf;rerSf;rtß, fo menig er cd »orf;er gemefen.
Sied iß — ad;, nur 51 t oft! — ber innere, geheime Scbcttd»tauf Unjäbtigcr oon betten, meldte ßd; burd; Stang unb Ser»mögen über bie SWitwett erhaben miit;nett, 3teicbt(;um für Ser*