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?ächcrtid;cd barbictct, bic Äunfl, ftd; bcn ©d;ciu ber Sugcnbml® beit 2 tnftrid; Bon Äcnntuifi ju geben, wo ®ab ©effere fetbfifehlt: bieb ifl gewöhnlicher fmuptsweef ber ©rsict;ung. Steligioumtb SMigiofttät wirb atb eine untergeorbnete ©ad;c genommen,bic mit beb Jtnflanbcb mitten beobachtet, aber auf wctdjc weiterfeine befonbere ©Sichtigfeit gelegt wirb.

3fl mm @cmittt;bfraft t;öt;crn 2Bcrtt;b, alb feine ©ittc unbOeberbe, ifl Stetigion unb Stetigiofität ebter atb £wfttd;fcif unbSebenbart: woher nun unter fotefjen limflänbcn ©ectcnflärf'c unbfXttgcnb ? 2 Bot;er nun Sftitth 31t Stufopferuugen unb 31t jenen t;ct»benmüthtgen ©clbflocrtäugttungcn, wie fscfub ft'c Bon beit crt;a*bcitflcn ber @tcrbtid;cn, bab ift, Bott fernen Sfaehfotgern, for=Bert? Sa Bertritt bab ©hrgcfuf;! bic ©teile ber Stetigiofität,3 )?acht unb SBiirbe bie ©tette ber aufntttuteruben Gwigfcü.SWatt fängt erft an, ftd; ©otteb 31t erinnern, wenn unb biefSettanfängt 31t oergeffen; für bic ©ccte 31t forgcit, wenn ber ent*nerBte Seit unter Äranf(;citcn sueft; unb ftd; mit ber ©wigfettBcrtraitt 31t machen, weint bte leichtfertigen fßtaitc beb ©brgetsebbüret; fchtaucre ©?cnfd;cit serrtffen ober büret; fchretftidic ©rcig*niffe gcfd;citcrt ftttb.

©b ifl feine wa(;rc ©etbflBcrcbtung gebenfbar, ot;nc oorf;cr=gehenbe ©ctt)ftfcmitnt| 3 . Sttcmanb getaugt tcid;tcr 31t btefer, atbwer im .Kampf mit großen SBtbcrmärfigfcücn geswungen wirb,auf frciitbctt ©ciflanb ©ersteht 31t t(;un, unb £dtfc in ft eh fetbfi31t fttehett. ©r muff feine .Kräfte fcitucit, er iitufi feine Seibernfehaften bänbigen, bie it;it nod; öfter atb feine geiube Bcrratt;en.©ctbftfcnntnif tfl eine Tochter ber Scfd;ctbcnhcit mtb jfraft.

2tbcr unter beit ©tüdtid;eit ober ©tücftidjgcnaitn-ten biefer SBett wir® ©etbftf enntnifi unenbtid; fd; we =rer, atb in ben bürftigertt ©täitbcn. Senn bort gc=^fettt ftcö sur ohnehin tauten ©igentiebe, bie aud; fetbfi im©cttter