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SBcrmögeit benimmt, um aitjuwenbctt; tote 2trt unb SBctfe,wie man eg betrautet, ob als SDtittet ober als 3wecf bcS ScbenS:nur bteS macht unfern 3teid;tt;unt unb itnfete Strmutt; aus.ber £agtöt;ner bei feiner Srobrtttbe, bie er neben bent gefunbenSBafferguett fronen SSufbcS »erjehrt, nicht retd;er, als ber reiche©Ziffer, ber mit alten ©chäfccn SubtenS auf bent SMtmeerc in@cfa(;r ift, aus Mangel anStabrung untjufommen? ober atSber ©cijige, ber neben feinen 3toSrc$nungcn ßcb feben SebenS*genug abbarbt, um ©elb ju häufen? ober als ber reiche©cbletitmcr, ber mit öerborbenem Stute unb ©äften nun fränfetnbnicht genießen mag? ober atS ber begüterte Söfcwid;t, beit3cber fcbeitt unb meibet, wenn er cS irgenb fann, unb ber fet=neu einzigen magren greunb {tat? D, 9Wand)cr ift arm bei großem@ut, unb -Kandier reift; bei feiner ülrmutt;!

9tict;t ber Sefitj großen ©ttteS, fonbern großer©enttß »on einem ©ute, groß ober ftein, macht reift;.SDtait nennt ©«»erben eine Sttnß. Sitte Slettcrn unterritbfen forg*fättig ihre Ätnbcr barin, atS märe feine wichtigere im Scheu.Slbcr mit SßciSheit genießen ifi eine nott; größere $unß; wer ftenicht »ergebt, für ben bas ©rmorbcue wie nicht erworbenba. Unb in biefer Äunß unterrichtet man teiber bie Siiflcnb amfeltenßen, «seit ber SBcnftf; einmal jur Uunatürtttl;fcit »erwähnt. Sn biß niebt reich; bie SDBett t;ätt btch öiettei(t;t für arm,wett cs bir an ©tücfSgütcrn utet;r fehlt, atS Stübern. Scftagcbicb nichtl SBeutger ©tücfögütcr t; btt, atS ber Stnbcrc; aberob bu barunt arm biß, bieS bängt erß »on btt ab. Ser, weheher bicb barunt.»erachtet, weit er mehr ju beßfsen glaubt, f;atand; »iet weniger, atS mancher Stnberc, »on bent er feinerfeitssietteiebt rnteber »erachtet wirb.

Sit fannß reich fein in beincr Strmutf). SS hängt nur » 01 tbir ab. Sit beftfjcß »ictteicht fehl' geringe ©tücfSgiiter; aber weißt