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bu auch, in welkem ©lüde bu btch eben beöwegcn beflnbeft?©ießc, bäumt erfl nenne ich bich arm, weil bu bein bor bir lie»genbeä @lüc£ nicht fennfl, nicht ju ergreifen Sßerflanb unb fttfuthhaft. ©arunt nenne ich ben Sliuben arm, ber in einem fpalaftewohnt, welchen er nicht fleht; unb ben ©eij^alö arm, bcrBinfcnauf 3 infen häuft/ unb fleh mit leeren Hoffnungen fpcifet. 3 ftber ©obte retd; in feinem ©rabc bon ©olb unb SWarmor?
©tt fannfl reich fein, ©u fannfl betn trbifchcO ©erntögeufe^on in ber nächften ©titnbe bcrboppeln, beriehnfachett, unbUcberfluß hohen, wenn bu nur wiltfl. ©0 hängt bon bir ah.Slrbeitfamfctt gewinnt, ©parfamfeit erhält bir biel — aher barnitfehreitet ber SWenflh nur langfam bemjentgen 3 ufianbe entgegen, inwelchem er fleh rühmen fantt, Ucberfluß 31 t beflfcen. 3cß geigebir einen lüt^crn 2 Beg: fei genügfant! Hott bu Nahrung, Ulcibunb Dhbacl;, fo laß bir genügen, ©ine reinliche Hütte letfletbir, waO ber größte ffSalaft; einfache, gefuitbe Soft, was berSccferbiffen ctneO gürfien; etn prunüofeä, flttfameS Uleib, wasein lofthareO ©ewanb. S3efihrän!e beine ©ebürfniffe, unb buwirft blöjjlid; mehr beftilen, alö jitr SebcnSnothburft unb Stab»rttng nöthtg ifi. ©u wirft fo wohlhahcnb fein, felhft noch 2 ln=bent heifichen 31 t lömten, bic ärmer ftitb, alo bu hifi. StattSEBohlthaten 31 t nehmen, wirft bu fflohlthatcn erweifen Tönneu.©efehränfe beine Sebürfniffe; wie biel wirft bu bann entbehren,wofür bu bich feist mübe arheiteft unb bir forgenbotte ©taubenmachftl ©0 fontmt nur barauf au, oh btch nicht eine lächerlicheßitclleit hlenbet, baß bu eö gern Zubern in ©eräth unb Kleiberngleich thun möchtcft. Slbcr bie "Stübern banfen bir für biefc beine©itclfcü nicht, btclmchr fle gucJeit, unb mit Stecht, boH SD?itleibober ©crachtung bie Sicbfeln über bich, wenn betn unnüjjcr 2 tuf=wattb ben heften ©heil beiner ©ütnabme berfchltngt. ©ie Sich»tung berer, bie bich bloß beineö .Atctbed Witten fcpäijen, ber»