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gen», Sürbeitfamfeit unb greubcunfcrc Sifchgeitoffcn waren? £ättitriö bas tbeure fHeib wärmer unb gcfüitber, als »or Seiten basWollfette, in welchem wir SBtnb unb SBeiter trotten? Oberhaben wir nun größere Sßerbienfte um bic 50?cnfi$f;cit unb um ben£tmmef, ba wir mm etwas mehr haben, als ^unfeerttaufenb 3(n*bere? ©tnb wir in ber S£i)at bocbachtungSwürbigcr unb weit ge seDrter, nun ttnS Slnberc, nicht wegen itnfercr Sttgcnb, fonbernwegen unferS ©elbeö, Schmeicheleien fagen, über bie fte im §>er*Seit trieben? 2Ber bat jutcjlt am heften baö Sehen genoffen? Ser*jenfge, welcher, um frob unb Detter Jtt werben, fiinfjig 3aD»ein Jlngfi unb ©efabr oerbraebte, ober berjenige, Webber, ohnebeit SteiebtDum ju erwarten, bannt anfing, fiinfjig Sabvc frobunb Detter ju fein?

©S ifi ein fettfamer ©aßn, eine fürebtertid^e, alles Sehens*gliicf ftörenbe Seibenfehaft, reich fein jit muffen, um glücflicb jawerben! £>ätte bieö in ©ottes ^Jtan gelegen, waDrtieD, fein©tcrblicbcr wäre arm. Siber ßlctcbtbum unb Roheit befcligenfehlest. SSarunt fieigt benn fo mancher gürfl oont SDronc, unb»ertaufebt ben ©lan^ bcS §ofeS mit ber beneibcnswiirbtgcn ©in*gejogenbeit bcS tprioatlcbcns? USarum liegt benn ©orge unb©cDmcrj in ben ©cberben fo oielcr 3tcicbcn, wäbrcnb ber 2(er*mere jauibjt unb ben Sag genießt unb ben ©egen, welcheniDnt ©ott gab? SBaruut benft benn jeher SicicDgcworbcne nochmit ©ebnfuebt an bie Sage juriief, ba er jrnar weniger befaß,aber fieD beS Wenigen bcrjticber freuen fonntc, als jcjjt bcSSielen ?

SBaDrlicD, cS ifi ein tiefer, erfahrungsreicher ©inn in ben-Borten ber Deiitgen ©cfirift: -Mancher ifi arm bei große nt@ut, unb SOTaneber ifi reich bei feiner Strmuth. (©f>r.©ab 13, 7.) Sitcht baS größere ober Heinere Serntögen, welchesman beftftt, fonbern bic 2£rt unbSScife, wie man fieß beibtefem