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1 (1853)
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ober beinett geütben funb würbe. ©in furc^ttofeö Cüetvtffcnift ber ficirfftc©chilb gegen SEpramtet; Stiemanb ifi leid)»tet ju unterjochen, als wer ftd) einer böfen ©ache bcwufjt ifl,Slug fein, beffer feheinen, als man tfi, »ennag etwas, um fit^einiges Slttfehcn ju geben: aber erfpähen Stnberc nicht betttegeheime ©üitbc, fo wirb fte fpät ober früh bein eigenes @c»wiffen, ober ein »on ber SSorfef)ung ©otteS angeorbneteS 3u*fammentreffen ber Umficinbe »errathett. Stur wer ft'cb fclbfi feinenfüllen Sßorivurf ju machen bat, barf »or fremben 33orwürfen nichtcrfcbrctfcn, unb ntufj nicht baraitf benfen, bic ©itnji Slnbcrer bttrd;unerlaubte SBillfährtgfeit ju beflecken, duftere beine »erfd;tcbenettSteigungen, befonberö biejenigen, welche bid; wol/l am lcid)tefienju ungebührlichen ©ingen htntrciben fönnen, bich oicttctcht fchonju fWanchem »erteilet hoben, was bu fchwcrtich wünfchejl, baf»cS 3£nbcrc erführen, ©tefe Steigungen tobte in brr, üibcrn buihnen btc Stahrung entjichfl; enthalte bich jeher ©elegenhcit, wofte geweift werben fouitten; »crfitcbc es lieber, baS ©egentheil»ott bent ju thun, woju fte bich machen möchten, ©ieS tfi baSentfehetbenbfie SÄtttct, bich »on aller fKcnfchenfurcht jtt befreien.333er ohne fKcnfchenfurcht ift, fleht bent 2>?äd;ttgficn gleid;. Sitarneher ©ewaltige bebt tut ©titlcn »or ber 3tcbltd;feit feines ©ienerS,unb bie SEttgcnb beS Sncchteö macht baS fd;utbbewufite £erj beSFerrit gittern.

©ei geittigfant! ©er SKcttfd; bebarf ju feines SeibcSStahrung unb Stothburft cittfcrfi wenig. Slbcr will er feinen©atttnen ftijelu, hot er aud; mit Sonnen ©olbeS nicht genug,©ie nteiflen Seute würben in ber SEhat wenig gebrattd;cn, wennfie nicht mehr um Slttbcrcv, als ihrer felbfl willen, lufwattb machenwollten. ©S ifi nur ©inbitbung unb falfchcr ©tolj, was uns ju33crfchwcnbern macht, nicht unfer Sebürfntf fclbfi. ©o gebrauchenwir »iel, ohne baff Sinbere auch nur beit gcringfien 33ort!jctl