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1 (1853)
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rtgcn ©taube hcröor; that, wad tote bürgerlichen Oefe^c geboten,gab bent Äaifer, wad bed ßaiferd war; aber er fürstete im53ewußtfein unbeßholtencr Sugenb deinen, fo gewaltig bcrfclbeauch fern mochte. Stritt war er, wcnigßend nach beit gemeinenGegriffen ber SKenfchcn arm. ©r hatte fein fcfleS ©igenthmnunb feine ßchern ©üifiinfte, juweclen nic^t, wohin er fein^auptlegte, ©r lebte mit feinen fjüngern boit bent, wad burd) feine2Bohlthätigfeit »oit banfbarett §>erjen ober burch bie £änbearbcitfeiner ©chüler gewonnen warb. Slbcr in feiner Slrmuth blieb ergroß unb frei, burd; feine 5Scrpßid)tungcn gcbitnben, irgenbetwad ju fagen ober ju thun, wad feinen beffern ©inftchtcn unbheiligem Neigungen entgegenitrebte. ©r war ber SflcnßhheitSel;rcr unb ©rlöfcr, unb erfüllte fontit feine hohe göttliche 53c»ßtmmung auf ©eben. @r geijte nicht nach irbifd;cn ©f;rcn unbSlenitern, fonbern blieb unabhängig, unb wollte nur bie ©hreOottcd unb bie ©rfiillung feiner heiligen ©ebote, iitbent erSugcnb unb ©ottfcligfcit über Sllled liebte unb cl;rte. ©arurnlegte er feinen SBcrth auf ber SOTenfchen ©unfi, unb fo hatte ernicht Urfache, ihnen ju fchmetcheln, ober fich felber nach ihrenMeinungen ju richten.

©o war Scfctd. ©o foll fein, wer fein S'tadjfolger feigenunb an feiner Roheit Shetl nehmen möd;tc. SBillß bu ed fein,groß fein unter ben ©roßen; reich unter beit Steichcn; gebietenbunter ben ©cwaltigen; ohne äußere SBiirbc unb ©hre, ohneSonnen ©olbed, ohne äußere SKacßt, ber ©beißen einer im SSolfefein? SÄache unabhängig tut bürgerlichen Sehenbein etgened ©lücf oon anberer Seutc ©unß unbSaune. @d nid;t fd;wcr. ©ei gewiffenhaft, genügfam unbbefd;eiben.

©ei gewiffenhaft; hüte bidj »or jeber |>anblung, öorwelcher bu erröthen müßteß, wenn ße betnen beßen greuitben