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babott ßaben. 28ir fetbß ßaben feinen großem 9ht$en baburdj,als ben, fagen ja fönnen : wir ßeßett feinem Unferöglettßennad;. — ©ei genügfant mit beut SBcnigßeit, itnb bu bijf tei(ßgenug, uoeß für Slubcre SSictcd »on bern ©einigen ju erübrigen.Fließt b-cr 3teid)tßum, noch bic 5D?enge beö SeftfctßumS, fonbernber ttcbcrßuß ntaeßt waßrßaft retd;. 2ßcnt Sßiittionen ju ©cboteJteßen, ber fatin feßr amt fein, weif er notß baneben @d;ulbenmaßten muß, um feine eingebitbeten Sebürfntffe ju befriebigen.©in SEagtößner fann feßr reißt fein, weit er noeß weniger gc2braueßt, als er »erbtent, unb mit feinem Ueberfluffe Slnbcrnßitft, bic »icltcicßt uidttö »crbieneit fönnen; ober Slnbcrn bamitgreube raaeßt, beren er fctbft entbeßren fann. 333er fieß auffottßeStrt Iteberftuß ju »erfeßaffen weiß, iß unter ben 3ieid;eit rcidt,fo gering aud; feine ©iunaßtnc fein mag, @ie feufjen bicifeicßtunter ©cßulben unb Sorgen, weit fic ntrf;t genug ßaben; er geßtfroßett iDtutßed unb tßeift nod) £>ilfe mit. ©ie ßaben ein glän«jenbeö ©tenb; er ßat ein feßeinfofeö, aber waßreö ©tüef. Siemuffen, um ben Slufroanb jubeßretten, weil ißn ißre SEßorßcitunb SSerwößmtng mm etnrnaf forbert, ißre greißeit unb Uttab«ßängtgfeit »cräußcrit; um ©nabe ber ©roßen büßten, ober borißren ©läubtgern frieeßen, ober einer ©rbfd;aft wegen ben füßeflenScbcndgcnuß faßren taffen, woßi gar in ntaticße fcßimßfiicßc, baö©cmütß bcflctfcnbe Sfebingung wütigen. 28er genügfant mitSBcnigcrm iß, als ißnt bttreß feinen gleiß unb ©otted ©egen ju£ßctl wirb, ßeßt unabßängtg; ßat auf feine freutben 2Binfc jußorcßeit; barf fid; uteßt fcßcuen, bent ©inen ju begegnen, ber»ott ißnt ©etießcneS ju forbern ßat, ober bie Unbütigfeit bedStübern ju »erwerfen, ber ißm geben fönnte. ©r bebarf nurfeines gteißed, feiner SEugenb unb ber ©nabe ©otted, feinermenfcßtid;en ©nabe.
©et befeßeiben! 2Med iß bad britte unb unfeßl*
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