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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
Seite
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einen Mann zu betrachten, an dem ich innigen Antheil nehme,"sagte Claverhouse. .

Und als einen Whig obendrein!" sagte der Edelmann,eine Zunge heranshängend, die stets viel zu dick für seinenMund war, und seine plumpen Züge zu einem höhnischen Lä-cheln stimmend, das ihm ganz in der Natur lag.

Ja, mit Euer Gnaden Erlanbniß, ein Whig, wie EureGnaden war anno i 64 i," versetzte Claverhouse mit seiner un-wandelbaren Artigkeit.

Da habt Jhr's, Herr Herzog," sagte einer von denRathen.

»Ja, ja!" crwicderte der Herzog lachend,seit der Affairebei Drnmclog läßt er gar nicht mit sich reden aber bringtdie Gefangenen herbei und Ihr, Herr Schreiber, verles'tdie Urkunde."

Der Schreiber las eine Urkunde ab, in welcher der Ge-neral Grahame von Claverhouse und Lord Evandale sich ver-bürgten, daß Junker Heinrich Morton von Milnwood in'sAusland gehen und dort verbleiben solle, bis Sr. MajestätMeinung hinsichtlich des Beitritts besagten Heinrich Mortonszur Empörung bekannt sein würde, und zwar bei Leibes- undLebensstrafe für benannten Heinrich Morton und zehntausendMark für jeden seiner Bürgen.

Nehmt Ihr des Königs Gnade an, Herr Morton?" fragteder Herzog von Landerdale, welcher im Rathe präsidirte.

Ich habe keine andere Wahl, Mylord!" crwicderteMorton.

So unterschreibt die Urkunde.

Morton that es ohne Einspruch, überzeugt, daß er nichtbesser hätte durchkommen können. Macbriar, der in diesemAugenblick an die Rathstafcl geführt wurde, aber an einen