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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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Gunsten bewillige, muß ich darauf bestehen, daß Eure An-hänger die Waffen niederlegen und auseinander gehen."

Dadurch, Herr Herzog," crwiederte Morton unerschrocken,würden wir uns selbst als Rebellen bekennen, wozu unsereFeinde uns stempeln wollen. Wir haben unsere Schwertergezogen, um unser angeborenes Recht wieder zu erringen, dasman uns entrissen. Eurer Gnaden Billigkeit und Einsichthaben schon im Allgemeinen die Gerechtigkeit unserer Bittegestanden, einer Bitte, auf die man nimmer gehört habenwürde, wäre sie nicht vom Schmettern der Trompete beglei-tet gewesen. Wir können und dürfen daher, selbst wenn EureGnaden uns Verzeihung zum Voraus ankündigt, die Waffennicht niederlegen, wenn wir nicht eine feste Aussicht auf Ab-hülfe unserer Beschwerden vor Augen haben."

Herr Morton," erwiedertc der Herzog,Ihr seid jung;aber Ihr müßt genug von der Welt gesehen haben, um zuwissen, daß Gesuche, die an und für sich weder gefährlich nochunvernünftig, es werden können durch die Art und Weise,auf welche man sie betreibt und unterstützt."

Wir können antworten, Mylord," entgegnete Morton,daß wir zu diesem unangenehmen Mittel erst gegriffen, alsalle andere fchlgeschlagen."

Herr Morton," sagte der Herzog,ich muß diese Unter-redung abbrechen. Wir sind zum Angriffe bereit; dennoch willich ihn eine Stunde aufschieben, daß Ihr meine Antwort denInsurgenten mittheilen könnt. Wollen sie auseinander gehen,die Waffen niederlegen und mir eine friedliche Botschaft zu-schicken, so will ich mein Ehrenwort verpfänden, für die Ab--ülfe ihrer Beschwerden alles Mögliche anzuwcnden; wo nicht,so mögen sie sich vor den Folgen hüte». Ich glaube, meineHerren," fügte er, zu seinen zwei College» gewendet, hinzu,