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sie Beide in ihren Meinungen über das Kirchcnregiment völligübereinstimmten.
„Laßt uns sogleich in die Burg!" sagte Burley. „Unterden Schriften daselbst befindet sich Etwas, das, so gebraucht,wie ich cs brauchen kann, uns so viel werth sein soll, wie eintapferer Führer nebst hundert Reitern."
„Aber wird dieses auch für die Kinder des Covenants sein?"fragte der Prediger. „Es gibt bereits schon zu Viele unteruns, welche nach Gütern, nach Gold und Silber mehr schmach-ten, als nach dem Wort; nicht durch solche kann unsere Be-freiung erwirkt werden."
„Du irrst!" sagte Burley- „Wir bedürfen der Mittel, unddiese weltlichen Menschen sollen unsere Werkzeuge sein. Aufjeden Fall soll dies moabitische Weib ihres Erbes beraubtwerden, und weder der bvsgesinnte Evandale, »och der Erasti-uianer Morton soll jenes Schloß und Gut besitzen, obwohlBeide die Tochter zur Ehe begehren."
Mit diesen Worten schlug er den Weg nach Tillietudlcmein, wo er sich des Silberzeugs und anderer kostbaren Sachenzum Besten des Heeres bemächtigte, das Archiv und anderePapierschränkc durchsuchte und die Vorstellungen Derjenigenverachtete, die ihn erinnerten, daß die der Besatzung zugesicher-ten Bedingungen Achtung für das Privateigenthum erheischten.
Nachdem Burley und Macbriar sich in ihrem neuen Er-werb festgesetzt, gesellten sich noch im Laufe des Tages Paukerund der Laird von Langcale zu ihnen, welchen dieser thätigeGeistliche, nach Psundtext's Ausdruck, von dem reinen Lichte, inwelchem er erzogen worden, verführt hatte. So verbunden,schickten sle an Pfundtext eine Einladung, oder vielmehr eineAufforderung, einer Rathsversammlung zu Tillietudlcm beizu-wohnen. Dieser erinnerte sich aber, daß das Thor ein eisernes