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vielmehr seine Absicht mit, — denn er sah nicht ein, warumer sich nicht eben so gut wie die Ucbrigen in diesem ungeord-neten Heere eine Freiheit nehmen sollte — ans einige Tagenach Milnwovd zu gehen, um einige wichtige Privatangele-genheiten zu ordnen- Der Vorschlag wurde durchaus nichtgebilligt; denn sie waren von der Wichtigkeit seiner Dienstezu sehr überzeugt, um nicht deren Verlust zu empfinden, undfühlten gar wohl ihre eigene Unfähigkeit, seine» Platz auszu-füllcn. Indessen konnten sie ihn keinem strengeren Gesetzeunterwerfen, als die waren, denen sie selbst gehorchten, under durfte also ohne ausdrücklichen Widerspruch abreisen- Derehrwürdige Herr Pfundtext ergriff ebenfalls die Gelegenheit,seinen Wohnort in der Nachbarschaft von Milnwood heimzu-suchen und gönnte Morton seine Gesellschaft auf der Reise.Da die Gegend umher ihrer Sache geneigt und bis auf ei-nige Ritterburgen von ihren Truppen besetzt war: so reistensie ohne andere Begleitung, als die des treuen Cuddie.
Gegen Sonnenuntergang erreichten sie Milnwood, woPfundtext seinen Gefährten Lebewohl sagte, und allein nachseinem Pfarrhause weiter reiste, das eine halbe Meile überTillietudlem hinaus lag. Als Morton seinen eigenen Gedan-ken überlassen war, mit welchen gemischten Empfindungen saher die ihm so bekannten Wälder, Ufer und Gefilde wieder!Sei» Charakter, seine Gewohnheiten, Gedanken und Beschäf-tigungen hatten sich in einem Zeiträume von wenig Wochengänzlich verwandelt; ja, diese Zeit hatte mehr an ihm be-wirkt, als viele Jahre. Ein sanfter, romantischer, weichge-sinnter Jüngling, in Abhängigkeit erzogen und sich der Auf-sicht eines geizigen und tyrannischen Verwandten willig fügend,war plötzlich durch die Zuchtruthe der Unterdrückung und denStachel verletzten Gefühls aufgereizt, der Anführer bewaff-