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verhältnißmäßig geringer war, als der des Feindes, welcherzwanzig Mann todt auf dem Platze gelassen, so empfanden sieihn bei ihrer geringen Anzahl doch mehr, und die verzweifel-ten Angriffe der Gegner vcrriethen deutlich, wie ernstlich esden Anführern darum zu thun war, sich des Platzes zu be-mächtigen, und wie sehr sie hierin von dem Eifer ihrer Leuteunterstützt wurden. Besonders aber hatte die Besatzung Hun-ger zu fürchten, im Falle der Feind die Zuflucht zur Blokadenahm, nm so «ine Uebcrgabe zu erzwingen- Des MajorsBefehle in Bezug auf Vcrproviantirung waren nur unvoll-kommen befolgt worden, und die Dragoner gingen doch allerWarnungen ungeachtet verschwenderisch damit um. Mitschwerem Herzen also erthcilte der Major Befehl, das Fen-ster, wodurch das Schloß beinahe überrumpelt worden wäre,so wie alle andern zu bewachen, die nur im Entferntesten dieErneuerung solcher Angriffe zuließen.
Zwölftes Kapitel.
— Der Kbnig hat
Des Landes ganze Macht an sich gezogen.Heinrich IV., zweiter Theil.'
Die Anführer des presbyterianischen Heeres hielten amAbend des Tages, an welchem Tillietudlem angegriffen worden,eine ernstliche Bcrathung- Es entging ihnen nicht, daß ihreLeute durch den erlittenen Verlust entmuthigt waren, der, wie