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lich erwiedere. Dennoch stieg er auf den Eibenbaum, und seineGefährten folgten ihm Einer nach dem Andern. Das Fensterwar klein und früher mit eisernen Stäben gesichert gewesen,aber diese waren längst von der Zeit zerstört, oder von derDienerschaft herausgebrochen, um zum gelegentlichen Gebraucheinen freien Ausgang zu haben. Es war daher leicht hinein-znkommen, wenn sich gerade Niemand in der Speisekammerbefand, was Cnddie erst genau untersuchen wollte, ehe er denletzten und gefahrvollen Schritt wagte. Während ihn seineGefährten von hinten drängten und bedrohten, und er zögerndseinen Hals ausstreckte, um in die Kammer zu sehen, wurdesein Kopf der Jenny Denniso» sichtbar, die sich selbst darinversteckt hatte, um von diesem sichern Ort aus den Ausgangdes Kampfes abzuwarten. Bei diesem Schreckensanblick erhobsie ein gellendes Geschrei, floh in die anstoßende Küche undergriff in der Verzweiflung einen Topf mit Kohlsuppe, den sieselbst vor Anfang des Kampfes aufgesetzt hatte, um dem TomHalliday das versprochene Frühstück zu bereiten. Mit dieserBürde kehrte sie zum Fenster zurück, und mit dem Geschrei:„Mörder! Mörder! — Wir werden geplündert und beraubt— das Schloß ist genommen! — Theilt's unter Euch!« schüt-tete sie den ganzen siedenden Inhalt des Topfes über den un-glückseligen Cnddie aus. Sv willkommen ihm auch diese Gabegewesen wäre, wenn er sie auf eine ordentliche Weise erhaltenhätte, so würde sie ihn in der Art, wie sie ihm Jenny darbot,für immer vom Soldatendicnst befreit haben, hätte er geradeaufrecht gesehen, als die Bescherung über ihn kam. Zum Glückaber war unser Krieger schon bei Jenny's erstem Geschrei er-schreckt worden; er blickte abwärts und stritt mit seinen Kame-raden, die seinen ängstlichen Rückzug verhindern wollten, sodaß die Stahlhaube und das Büffelwams, welche früher dem