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meiner Mitunterthanen mit Füßen getreten werden, daßman unsere Freiheit verletzt, unsere Personen beschimpftund unser Blut verspritzt ohne gerechte Ursache und ge-setzliches Verfahren. Die Vorsehung scheint durch dieGewaltthätigkeit der Unterdrücker selbst jetzt den Wegzur Befreiung von dieser unerträglichen Tyrannei geöff-net zu haben, und ich halte den nicht des Namens undder Rechte eines freien Mannes würdig, der, mit meinenAnsichten, seinen Arm der Sache des Vaterlandes ent-zieht. Aber Gott, der mein Herz kennt, sei mein Zeuge,daß ich die Wuth und die heftigen Leidenschaften der ge-quälten Dulder nicht theile, mit denen ich jetzt Gemein-schaft gemacht. Ich hege kein innigeres Verlangen, alsdiesen unnatürlichen Krieg bald beendigt zu sehen durchdie Vereinigung der guten, weisen und mäßigen Männeraller Parteien, und daß ein Friede hergestellt werde, wel-cher, ohne des Königs verfassungsmäßige Rechte zu ver-letzen, das Ansehen strenger Gesetze, statt militärischerGewaltthätigkeit -erstellt und Jedermann gestattet Gottzu verehren nach seinem eigenen Gewissen, damit diefanatische Schwärmerei durch Vernunft und Milde besiegtund nicht durch Verfolgung und Unduldsamkeit zur Ra-serei entflammt werde."
„Ihr könnt Euch denken, mit welch schmerzlichen Ge-fühlen ich bei solchen Empfindungen vor dem Hause Eu-rer ehrwürdigen Verwandten erscheine, das Ihr, wie wirhören, gegen uns vertheidigen wollet. Erlaubt mir.Euch aufs Bestimmteste zu versichern, daß Gegenwehrnur zu Blutvergießen führen wird, — daß, wenn auchder Sturm mißlingt, wir doch noch stark genug sind, dieBeste einzuschließen und sie durch Hunger zur Uebcrgabe