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wilde Schwärmerei, verbünde», wie man sagt, mit Beweggrün-den von Privatrache, an die Spitze jenes Hansens, der denPrimas von Schottland, als den Urheber aller Leiten der Pres-byterianer, ermordete. Die gewaltsamen Maßregeln, welchedie Regierung ergriff, um diese That nicht allein an den Urhe-bern derselben, sondern auch an allen Glanbensverwandten zurächen, so wie die langen, vorhergehenden Leiden, von denenkeine andere Befreiung als durch Waffengewalt zu hoffen war,veranlaßten den Aufstand, der, wie wir bereits erzählt, mitCla-verhouses Niederlage im blutigen Gefecht bei Loudonhill begann.
Burley aber war, trotz seines Antheils am Siege, weitentfernt von jener Höhe, nach der sein Ehrgeiz strebte; woranvorzüglich die Verschiedenheit der Meinungen schuld war, welcheunter den Insurgenten über die Ermordung des ErzbischofsSbarpe herrschten. Die Heftigern billigten die That als eineHandlung der Gerechtigkeit, vollbracht an einem Verfolger derKirche des Herrn durch unmittelbare Eingebung der Gottheitselbst; aber der größere Theil der Presbyterianer betrachtetedie That als ein höchst strafbares Verbrechen, obgleich ste Zu-gaben, daß die Strafe des Erzbischofs keinesweges unverdientgewesen- Die Insurgenten waren noch über einen ändern Punktuneinig, der bereits berührt worden. Die feuriger» und aus-schweifenden; Fanatiker verdammten diejenigen Prediger undVersammlungen, die sich auf irgend eine Art begnügt hatten,ihre Religion mit Erlaubniß der herrschenden Kirche anszuüben,als hätten ste stch einer kleinmüthigen Aufopferung der Kirchen-rechtc schuldig gemacht. Dies, sagten sie, sei absoluter Erastinia-nismnS oder Unterwerfung der Kirche Gottes unter die Anord-nungen einer irdischen Regierung, und darum wenig besser alsPralatismus und Papstthum. — Eben so wollten auch die Ge-mäßigten; des Königs Rechte auf den Thron zugeben und in