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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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inner» Betrachtungen und den Kampf, den ich kämpfe.Aber wahrhaftig, das Schießen wird heftiger! vielleicht könntegar eine Kugel bis hieher fliegen. Ich will mich hinter demSteinhügel verbergen, wie hinter einem starken Bollwerk."

Im Grunde ist er doch nur eine Memme!" sagte Cnddie,welchem es keineswegs an jenem Muthe gebrach, der nur inder Unempfindlichkeit gegen die Gefahr besteht;er ist nurein feiger Wicht, er wird nimmermehr Rumblebcrry's Mützeausfüllen. Potz Blitz! der focht wie ein Dragoner. Jam-merschade, daß der arme Mann dem Galgen nicht entgehenkonnte; aber er soll so kreuzfidel hingcgangen sein, wie ichzur Schüssel, wenn ich hungrig bin, wie eben jetzt. Aberschaut, da unten sieht's ja schrecklich aus, und doch kann mandie Augen nicht wegwenden!"

So hielt Morton und Cnddie lebhafte Neugierde, und diealte Mause glühender Enthusiasmus an die Stelle gefesselt,von welcher sie am besten den Ausgang der Schlacht beobach-ten konnten, und ließen Pauker allein seinen Zufluchtsort ein-nehmen.

Alle Wechsel des oben beschriebenen Kampfes wurden vonunfern Zuschauern von der Anhöhe herab bemerkt, ohne daßsie jedoch im Stande waren, zu unterscheiden, wohin sie führ-ten. Daß sich die Presbyterianer hartnäckig vertheidigten, ließsich aus dem dicken Rauche abnehmen, der, durch das häufigeBlitzen der Gewehre erleuchtet, über das Thal empvrwirbelteund die Kämpfenden verhüllte. Auf der andern Seite aberverkündigte das unablässige Feuern an dem diesseitigen Randedes Morastes, daß der Angriff erneuert, der Kampf hitzigerwurde, und daß Alles von einem fortgesetzten Treffen zu fürch-ten sei, in welchem sich nndisciplinirte Bauern gegen wohlge-ordnete und trefflich bewaffnete Truppen zu vcrthcidigcn halten.