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Diese Ausrufungen erweckten ein schallendes Gelächter ihrerBegleiter; aber bald traten Ereignisse ein, welche Allen Ernsteinflößten- Die ersten Reihen des Regiments hakten kaum dieSpitze des steilen Hügels erreicht, als einige Reiter, die manbald für einen Theil der eigenen Vorhut erkannte, in vollemGalopp herangesprengt kamen. Ihre Rosse schnaubten, unddie Reiter schienen eiligst zu fliehen. Ihnen auf dem Fußefolgten fünf oder sechs Reiter, mit Säbeln und Pistolen wohlbewaffnet, welche auf der Spitze des Hügels Halt machten,und die herannahende Leibwache betrachteten. Einige, die Kara-biner hatten, saßen ab, und schossen gemächlich zielend auf dievordersten Glieder des Regiments, wovon zwei Soldaten, undzwar Einer schwer, verwundet wurden. Sie stiegen dannwieder zu Pferde, und verschwanden hinter dem Berge. Da-bei zeigten sie so viel Kaltblütigkeit, daß leicht zu ersehen war,die Annäherung einer so beträchtlichen Macht schrecke sie nicht,und daß sic von einer hinlänglichen Macht in ihrem Rückenbeschützt wurden. Dieser Vorfall veranlaßte, daß der ganzeReiterhaufen Halt machte, und während Claverhouse selbstden Bericht des Vorpostens anhvrte, welcher auf die Haupt-macht zurückgctricben ward, ritt Lord Evandale auf die Berg-spitze, hinter die sich die feindlichen Reiter zurückgezogen, undder Major Allan, Cornet Grahame und die übrigen Offizierewaren beschäftigt, das Regiment von dem ungünstigen Bodenwegzubringen, und es zu gegenseitiger Unterstützung in zweiReihen auf der Seite des Hügels aufzustellen.
Der Befehl zum Vorrücken erfolgte, und in wenigen M-' nuten stand die erste Linie auf der Spitze mit der Aussicht aufdie andere Seite des Berges. Die zweite Linie und der Nach-trab mit den Gefangenen stand dicht hinter ihr, so daß Mor-ton und seine Mitgefangenen gleichfalls beobachten konnten,