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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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Erstes Kapitel.

Su»ulum io nobis hielten wir'« für gut,Nicht zu vergießen reine« Christcnblut,

Und zu versuchen durch Vermittelung,

Und durch Vertrag und Ausgleichung,

Ob wir e« nicht zum Frieden bringen,

Oh»' blutig unser Schwert zu schwingen.

Butler.

Der raschere Trab der Reiter benahm den eifernden Ge-fangenen, wenn auch nicht die Lust, doch den Athem zum Re-den. Sie waren bereits über eine Meile aus der Waldung;denn auch selbst nachdem fle die Wälder von Tillietudlem imRücken hatten, war man doch noch durch eine holzreiche Gegendgekommen. Rur wenig Birken und Eichen beschatteten dieengen Schluchten, und hie und da bedeckte ein zwerghaftes Ge-büsch die tiefe Moorebene. Aber auch diese schwanden all-mälig, und eine weite, wüste Gegend lag vor ihnen, die zumageren Hügeln mit dunkelm Haidekraut anschwellend, vontiefen Schluchten durchschnitten war, durch welche im WinterWaldströme sich gewaltsam Bahn brachen; im Sommer aberdienten sie kleinen Bächen zum weiten Bette, die sich trägeüber Steinhaufen und Kies, den Nachlaß winterlichen Wüthens,hinwegwanden. Diese öde Gegend schien sich weiter zu er-Die Schwärmer. II. !