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ersehen, daß heut Morgen Clavcrhouse hier eintreffen wird:da dacht' ich alter Haudegen, ich könnte wohl mit dem an-gehenden Soldaten ein Bischen schwatzen. So ließ ich denPike meinen Kilsythe satteln, und da sind wir Beide."
„Und herzlich serd Ihr willkommen," sagte die alte Lady;„wenn ich Zeit gehabt hätte, so würd' ich Euch darum gebe-ten haben. Ihr seht, ich bin mit Vorbereitungen beschäftigt.Alles muß in derselben Ordnung, wie damals, als — —"
„Der König zu Tillietudlem frühstückte," unterbrach derMajor, der, wie alle Freunde der Lady Margaretha, den An-fang dieser Erzählung befürchtete und sie kurz abzuschneidenwünschte. „Ich erinnere mich dessen recht wohl; ich warteteja Seiner Majestät auf."
„Ja wohl, Herr Bruder," sagte Lady Margaretha, „undvielleicht könnt Ihr mir bei der Einrichtung des Mahls be-hülflich sein."
„Beileibe nicht!" sagte der Major; „das verdammte Mit-tagessen, welches uns Noll ein paar Tage darauf zu Worce-ster gab, hat mir alle Eure guten Gerichte aus dem Kopfgejagt. — Aber was ist das? — Ihr habt ja selbst den gro-ßen safianenen Armsessel mit den gestickten Kiffen in Bereitschaftgestellt."
„Den Thron, wcnn's beliebt, Herr Vruder," sagte LadyMargaretha ernsthaft.
„Nun, den Thron meinetwegen," fuhr der Major fort.„Soll das Claverhouse's Posten sein beim Angriff auf diePastete?"
„Nein, Bruder," sagte die Lady; „da diese Polster einmalder Person unsers geheiligten Monarchen gedient haben, sol-len sie auch, so's dem Himmel gefällt, bei meinen Lebzeitenkeine minder vornehme Person tragen."