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noch immer die Worte: Zeugniß, — Covenant, — Gottlose,— Jndulgenz schwebten.
„Du tolles, aberwitziges Thier, das Du bist!" rief dieHaushälterin der Scheidenden nach; „hält sich für etwas Apar-tes, und bringt so viel Leid in eine stille, ruhige Familie!Wär'Lich nicht wegen meiner Stellung zu vornehm dazu, ichhätte ihr die zehn Gebote in's Gesicht gezeichnet."
Achtes Kapitel.
Ich war ein MartiSfohnIn manchen Kriegesreigen,
Und Narben, Maler kan» ichWohl aller Orten zeigen: —
Die ward mir für 'ne Maid,
Und die im blut'gen Streit,
Und die in der TranchceIn Flandern vor Turnak.
BureS.
„Seid nicht so niedergeschlagen," sagte der Sergeant Both-well zu seinem Gefangenen auf dem Wege nach dem Haupt-quartier. „Ihr seid ein schmucker, sauberer Bursche von guterAbkunft; das Schlimmste, was Euch begegnen kann, wäre, Hiebezu bekommen, und das ist das Loos manches ehrlichen Jungen.Ich sag's Euch offen, Euer Leben ist dem Gesetze verfallen,wenn Ihr Euch nicht unterwerft und eine runde Summe aufEures Onkels Vermögen anweist. Der kann schon blechen."
„Das quält mich mehr als alles Andere," sagte Heinrich.„Nur mit Jammer trennt er sich von seinem Gelbe, und da