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den Werth bekundete, den er auf die ihm mitgebrachte Em-pfehlung legte.
„So wären wir denn wieder ein Mal untergekommen,"sagte Cuddie zu seiner Mutter, „und wenn wir's auch nichtso gut und bequem haben als dort, so kann man ja dochüberall leben; hier find wir ja bei schmucken Leuten EuresGlaubens, die ordentlich in die Kirche gehen. Darüberwird's keinen Streit mehr absetzen, Mutter."
„Von meinem Glauben, Kind? O, Du bist gleich ihnenmit Blindheit geschlagen. O Cuddie, sie sind noch im Vor-hose der Heiden und werden nie weiter kommen; sie sind nurwenig besser, als die Prälatistcn selber. Sie besuchen denGottesdienst des verblendeten Peter Pfundtert, der einst einherrlicher Verkündiger des Wortes war, jetzt aber ein abge-fallener Priester ist, der um Lohn und Unterhalt den geradenPfad verlassen und sich der schwarzen Jndulgenz zugewandthat. O mein Sohn, haben Dir die heiligen Lehren desEvangeliums nichts genützt, die Du im Thale von Bengon-nar aus dem Munde des theuern Richard Rumbleberrp, deslieblichen Jünglings, vernommen, der auf dem Grasmarktezu Edinburg vor Lichtmeß den Märtprertod hat dulden müs-sen! .Hast Du ihn nicht sagen hören, daß Erastianismus ebenso schlimm sei, als Prälatismus, und Jndulgenz eben soschlimm, als Erastianismus?"
„Hat man je dergleichen gehört!" unterbrach Cuddie; «manwird uns bald wieder aus dem Hause jagen, und dann könnenwir sehen, wo wir bleiben. Ich habe nur noch ein Wort zu sagen,Mutter: wenn ich Euch noch ein Mal so schwatzen höre —vor den Leuten nämlich, denn ich schlafe bei Eurem Geschwätznur ein, — aber hör' ich'ö nur ein Mal noch vor den Leuten,wie ich eben gesagt, daß Ihr von Pfundtext und Numbleberry