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ewig leben; so wird Kette, Gut und Alles bald das Eure,und dann könnt Ihr eine Dame im Lande heirathen, und einhübsches Haus zu Milnwood halten, denn an Mitteln ge-bricht's wahrlich nicht; und ist das nicht der Mühe wert-, daßman darauf wartet, mein Täubchen?"
In dem letzten Theile der Weissagung lag Etwas, das inMortons Ohr so angenehm tönte, daß er der Alten herzlichdie Hand schüttelte, und sie versicherte, er sei ihr für den gu-ten Rath sehr verbunden, und wolle ihn genau erwägen, be-vor er seinen frühern Entschluß auszufllhrcn sich anschicke.
Sechstes Kapitel.
Bon früher Jugend an bis jetzt, den Achtz'gen nah',
War meine Jugend hier, und ist jetzt nicht mehr da.
Ein gnnst'ger Wind der Jugend Segel bläht,
Mit achtzig Jahren ist es aber allzuspät.
Wie'S euch gefällt.
Wir müssen unfern Leser nach dem Schlosse Tillietudlemführen, wohin Lady Margaretha Bellenden zurückgekehrt war,und zwar höchst unzufrieden und betrübt über die unerwarteteund, wie sie glaubte, unauslöschliche Beschimpfung, dir ihrerWürde durch das ungeschickte Benehmen Gibbie's öffentlichwiderfahren.
Diesem unglücklichen Waffenmann ward sofort der Befehl,seine gefiederten Pflegebefohlenen auf den entferntesten Theilder Gemeinweide zu treiben, und durchaus nicht den Kummeroder den Zorn seiner gnädigen Frau durch sein ErscheinenDie Schwärmer. I. 5