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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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Burley's düsterer Fanatismus hatte ihn an die Letzteren geket-tet, und mißvergnügt schieden die Freunde, um einander niewieder zu sehen. Diese Umstände hatte der verstorbene ObristMorton seinem Sohne oft erwähnt, und immer mit demtiefsten Bedauern, daß er niemals auf irgend eine Weise imStande gewesen, die Hülse zu vergelten, die er bei mehr alseiner Gelegenheit von Burley erhalte». Um Mortons Ent-schluß zu beschleunigen, trug der Nachtwind den dumpfen Toneiner Pauke herüber, welcher andeutete, daß ein Trupp Rei-ter sich ihnen nähere.Das muß Claverhouse mit dem Restseines Regimentes sein. Was ist die Ursache dieses Nachtmar-sches? Geht Ihr vorwärts, so fallt Ihr ihnen in die Hände;kehrt Ihr aber nach dem Marktflecken zurück, so seid Ihr inkeiner geringeren Gefahr vor den Leuten des Cornets Gra-hame. Der Weg nach den Bergen ist besetzt. Ich muß Euchzu Milnwood unterbringen oder Euch dem augenscheinlichenTode auSsetzen; aber die Strafe des Gesetzes falle aufmich und nicht auf meinen Oheim. Folgt mir."

Burley, der diesem Entschlüsse mit großer Ruhe entgegengesehen hatte, folgte jetzt schweigend.

Das Haus zu Milnwood, von dem Vater des jetzigenEigenthümers erbaut, war eine anständige Wohnung und derGiöße der Besitzung angemessen, aber etwas in Verfall, seit-dem es in Händen des jetzigen Eigenthümers sich befand. Ineiniger Entfernung standen die WirthschaftSgebäude. Hierhielt Morion an-

Ich muß Euch jetzt ein wenig verlassen," sagte er leise,bis ich Euch ein Bett im Hause schaffen kann."

Um solche Bequemlichkeiten kümmere ich mich wenig,"sagte Burley;denn seit dreißig Jahren hat dieses Haupt öfterauf dem Boden, oder auf dem nächsten besten harten Steine