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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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mich an den Hcerweg, um Einen unserer armen Zerstreuten zuwarnen, daß er nicht in die Netze der Räuber falle."

Ist Eure Wohnung in der Nähe?" sagte der Fremde,und könnt Ihr mich dort verbergen?"

Ich habe eine Hütte an der Landstraße," versetzte die Alte,ungefähr eine Meile von hier; aber vier Belialskinder, Drago-ner genannt, sind drinnen, mein Gut zu verprassen, weil ichnicht dem elenden, säst- und kraftlosen Gottesdienst dieses fleisch-lichen Menschen, des Pfarrers John Halbiert, beiwohnen mag."

Gute Nacht, wackeres Weib, und Dank für DeinenRath," sagte der Fremde im Wegreiten.

Der Segen der Verheißung über Euch," erwiederte dieAlte,mag Euch Der schützen, der allein schützen kann."

Amen!" sagte der Reisende;denn wohin ich diese Nachtmein Haupt hinlege, das kann keine Menschenkunst mir ver-künden"

Eure Verlegenheit dauert mich," sagte Morton,undhält' ich ein Haus oder Obdach zu eigen, so würde ich michlieber der größten Strenge des Gesetzes unterziehen, ehe ichEuch in solcher Fährlichkeit ließe. Aber mein Onkel ist durchdie Strafen und Geldbußen, welche das Gesetz den Unterstützendder Geächteten auflegt, so in Angst, daß er uns Allen auf'sStrengste untersagt hat, irgend einen Verkehr mit ihnen zuPflegen"

Das Hab' ich erwartet," sagte der Fremde;dessenohnge-achtet könnt Ihr mich aber ohne sein Wissen aufnehmen;eine Scheune, ein Heuschober, ein Schuppen, jeder Ort, woich mich hinlegen kann, würde mir bei meiner Lebensweiseeben so lieb sein, als ein Tabernakel von Cedernholz mitSilber auSgelegt."

Ich versichere Euch," sagte Morton in großer Verlegen-