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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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wood, der mit großem Muthe bei Dunbar und Jnverkeithingein Reiterregiment führte," sprach ein Herr, der neben LadyMargarethe zu Pferde hielt.

Ja, und der schon vor jener Zeit auch bei Marston Moorund Philiphaug für die Covenanter focht," setzte Lady Mar-garethe hinzu, und seufzte bei den letzten Worten tief auf,weil ste dabei an den Tod ihres Gemahls erinnert wurde-

Ew. Herrlichkeit Gedächtniß ist sehr treu," bemerkte derEdelmann lächelnd;aber es wäre wohlgethan, jetzt an allesDieses nicht zu denken-"

Er aber sollte doch daran denken, Gilbertscleugh," erwi-derte Lady Margarethe,und sich nicht in die GesellschaftDerer eindrängen, bei welchen sein Name nur unangenehmeErinnerungen Hervorrufen muß."

Ihr vergeht, theure Lady," sprach Gilbertscleugh,daßder junge Mann hierher kommt, um in seines Oheims NamenGefolge und Dienst zu leisten. Ich wollte, jeder Lehnsitz imLande schickte so wackere Bursche."

Sein Oheim ist wahrscheinlich auch ein Rundkopf, wiesein Vater einer war," sprach Lady Margarethe.

Er ist ein alter Geizhals," entgcgnete Gilbertscleugh,bei dem ein gut Stück Geld jederzeit schwerer in die Waagefällt, als politische Meinungen; und darum sendet er, wie-wohl vermuthlich ungern genug, doch den jungen Mann zurMusterung- um nicht Geldbuße erlegen zu müssen. Im Nebli-gen mag wohl der junge Bursche herzlich froh sein, daß erein Mal für einen Tag der Langeweile des alten Hauseszu Milnwvod entgeht, wo er Niemand als seinen alten Oheimund dessen Haushälterin zu Gesicht bekommt "

Wißt Ihr nicht," fuhr die alte Dame in ihrem Verhör