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bezeigungen, die so zahlreich und vielfältig sind, ihm nichtzu erweisen vermag, so kann ihn doch meine Streitaxt ver-theidigen und beschützen/'
„Niemand zweifelt daran," sagte der Philosoph. „Aberbist du nicht auch dem großen Akoluthos, Achilles Tatius,unmittelbarer untergeben?"
„Nein. Er ist mein Vorgesetzter nach der Dienstordnung,"antwortete der Waräger; „er hat sich gegen mich immer alsein guter freundlicher Mann betragen und, von seinem Vor-rang abgesehen, zeigte er sich mehr als mein Freund dennals mein Vorgesetzter. Er ist jedoch der Diener meines Für-sten so gut als ich, und der Unterschied zwischen uns ist nichtgroß, La das Wort eines anderen ihn nach Belieben machtoder vernichtet."
„Wacker gesprochen," sagte Agelastes; „und du selbst hastdas Reckt, dich mit ihm zu messen, La du ihn an Tapferkeitund Kriegskunst übertriffst."
„Verzeiht," erwiederte der Dritte, „wenn ick eine Lobes-erhebung zurückweise, die mir nicht gebührt. Der Kaiserwählt seine Offiziere, je nachdem er sie für die Dienste, diesie ihm leisten sollen, tauglich findet. Hierin würde ich wahr-scheinlich zurückstehen müssen; ich habe es sckon gesagt, daßich dem Kaiser Gehorsam, Treue und meinen Dienst schuldigbin, und jedes weitere Gespräch hierüber scheint mir über-flüssig."
„Sonderbarer Mann!" sagte Agelastes; „kann dich nichtsbewegen außer Dingen, die dir fremd sind? Der Name dei-nes Kaisers und deines Vorgesetzten üben keinen Zauber überdich, und selbst der Gegenstand, den du liebtest-"
Hier unterbrach ihn der Waräger:
„Ich habe über die Worte, die du mir sagtest, nack-