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gebaut — tu Käst das Mittel gefunden, mein Herz zu be-wegen, aber nickt meine Grundsätze zu erschüttern. Ich willnicht mit dir über eine Sache reden, die für dich nicht wichtigsein kann. Beschwörer, sagt man, vollbringen ihren Zauberveimittelst des Namens des Allerhöchsten; kein Wunder also,wenn ste sich des Namens der allerreinsten Geschöpfe auchzu ihrem «erdammlich.n Zwecke bedienen. Ich mag dieseDinge nicht, die drin Todttn wie dem Lebendigen verderblichsind Welches auch kern Zweck sein mag, Alter — dennwäkne nicht, daß ich deine sonderbare Rede unerwogen ge-lassen kät e — sei versichert, mein Herz ist so gemacht, Laßes den Verführungen der Menschen und des Teufels trotzt."
Hiermit drehte sich der Soldat um und verließ den zer-trümmerten Tempel, nachdem er gegen den Philosophen denKopf ein wenig geneigt batte.
Nach dem W ggang des Soldaten blieb Agelastes allein,und, wie es schien, in Na denken versunken, bis er durchdie plötzliche Erscheinung des Achilles Tatius aufgewecktwurde. Der Führer der Waräger sprach mchtS, ehe ecden Gesichtsausdruck des Philosophen beobachtet hatte. Dannsagte er: ..Hast du immer noch Vertrauen zu der Sache,weiser Agelastes, von der wir neulich gesprochen haben?"
„Ja," sagte Agelastes ernst und fest.
„Aber." versehe A billes Tatiuü „du hast uns nicht jenenProselyten gewonnen, dessen Kälte und Muth uns zur Stundeder Ge>akr nützlicher sei» würde, als der Dienst von tausendfeigen Sclaven?"
„Es ist mir nickt gelungen," antwortete der Philosoph.
„Und du schämst dich nicht, es zu sagen?" vernetzte derOffizier. „Du, der weiseste der jetzt lebenden Weisen Grie-chenlands, du der gewaltigste Lerer, die noch jetzt die Kunst