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17 (1851) Graf Robert von Paris
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Das will ich gewiß thun, tapferer Herr/' sagte derSchwarze, ineem er den angenommene» frechen, halb schnar-renven Ton wegließ unb in seiner Haltung Furcht verrieth.Wenn ihr Len armen Sclaven todt schlagt, so werdet Ihrnicht erfahren, was ihm sein Herr zu sagen verboten hat.Ein kleiner Gang wird Eurer Ehre den Flecken, Jemandenzu scklagen, der sich nickt wehren kann, ersparen und mirdie Pein, etwas zu erdulden, was ich weder rächen noch ver-hüten kann/'

Zeig mir den Weg," sagte der Waräger.Sei über-zeugt, du sollst mick nickt mit Worten narren, und ich willden kennen lernen, der sich so frech das Recht anmaßt, meineSchritte zu bewachen "

Der Schwarze ging voraus mit einem Seitenblick, dersehr gut zu seinem Gesichte, das Bosheit oder reine Launeausdrückte, paßte. Der Waräger folgte mit einigem Arg-wohn, denn er hatte bis jetzt wenig Umgang mit diesenelenden Afrikanern gehabt und der erste Eindruck, den sieauf ihn bei seiner Ankunft vom Norden gemacht hatten, warnoch nicht verwischt. Während des Ganges blickte der Kerlso oft nach ihm zurück und das mit einem so scharfen durch-bobrenden Ausdruck, daß Hereward sich unwillkührlich desengliscken Aberglaubens erinnerte, der den Höllengeistern diesckwarze Farbe und bas verzerrte Gesicht seines Führers zu-schrieb. Der Ort, wohin sie gingen, gab der Vorstellung,die dem unwissenden Insulaner von selbst kommen mußte,noch mehr Stärke.

Der Schwarze nahm lernen Weg von der Terrasse nachdem Meeresufer hinab, bis sie an einen Ort kamen, dernickt wie die anderen Tlreile der Küste mit Spaziergängenund Dämmen verziert war, sondern vernachlässigt zu sein