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17 (1851) Graf Robert von Paris
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ihn, warum und auf messen Befehl er es sich Herausnahme,ihm zu folge». Der Schwarze antwortete in einem Kauder-wälfch, das von dem des Fragenden jedoch verschieden war,er habe Befehl zu sehe», wohin er gehe.

Befehl von wem?" fragte der Waräger.

Bon meinem und eurem Herrn," verletzte der Schwarze keck-

Ungläubiger Hund!" rief der Soldat zornig, wann wä-ren wir Cameraden geworden, und wen wagst du meinenHerrn zu nennen?"

Einen, der Herr der Welt ist," sagte der Sclave,daer seine Leidenschaften beherrscht."

Ich werde schwerlich die meinigen beherrschen," sagteder Waräger,wenn du mich auf meine Fragen mit philo-sophischen Brocken abspeisen willst. Noch einmal, was willstdu mit mir? und warum streichst du mir nach?"

Ich habe dir's schon gesagt," sagte der Sclave,esgeschieht auf Befehl meines Herrn."

Aber ich will wissen, wer dein Herr ist," sagte Here-ward.

Das muß er dir selbst sagen," versetzte der Schwarze;er vertraut keinem armen Sclaven wie mir den Zweck sei-ner Aufträge an."

Er hat dir doch eine Zunge gelassen," sagte der Wa-räger,um die dich manche demer Landsleute beneiden wer-den. Reize mich nicht, ste dir abzukürzen, indem du mir dieErklärung verweigerst, die ich mit Recht fordern kann."

Der Schwarze sann, wie sein Zähnefletschen zu erkennengab, auf weitere Ausflüchte, denen Hereward rasch begegnete,indem er den Stiel seiner Streitaxt erhob.Thue mir/'sagte er,die Schande nicht an, dich mit dieser Waffe, dieeine edlere Bestimmung hat, zu schlagen."