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17 (1851) Graf Robert von Paris
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treulich glaubte und ihre Gebote streng befolgte; noch wenigermöchte ich Ew. kaiserlichen Majestät weise Maßregeln ve>ssdämmen, um die Stärke und Anzahl dieser lateinischen Ketzerzu verringern, die hierher kommen, uns zu berauben undvielleicht Kirche und Tempel auszuplüudern unter dem eitlenBorwand, daß der Himmel es ihnen, wiewohl sie von jederKetzerei besudelt sind, erlaube, das heilige Land zu erobern,welches ächte orthodoxe Christen, Ew. Majestät allerhöchsteVorfahren, von den Ungläubigen nicht zurückerhalten konnten.Und ich hege Las Vertrauen, daß Ew. Majestät diesen La-teinern keine Niederlassung zugestehcn werde, wenn sie nichtdas Kreuz mit gleichen Gliedern aufrichten statt jenes un-regelmäßigen und höchst verdammlichen Kreuzes der westlichenKirche, die das untere Glied dieses heiligen Sinnbilds ver-'längcrt."

Ehrwürdiger Patriarch," antwortete der Kaiser,glau-bet nicht, Laß wir Eure wichtigen Bedenken leicht aufnäh-men; doch es handelt sich jetzt nicht darum, wie wir dieselateinischen Ketzer zum wahren Glauben bekehren, sondernwie wir dem Ansturm dieser Myriaden begegnen sollen, dieden Heuschrecken zu vergleichen sind, durch welche ihre An-kunft zum voraus verkündet worden ist."

Zw. Majestät," sagte der Patriarch,verfahren mitgewohnter Weisheit; ich habe meine Zweifel nur darum ge-äußert, um meine eigene Seele zu retten."

Unsere Maßnahme," sagte der Kaiser,wird Euch keinAergerniß geben, ehrwürdigster Patriarch; und ihr," hierbeiwandte er sich an die anderen Räthe,wertet diese besonder»Aufträge zur Vollziehung der Befehle, die ich im allgemeinenangedeutet habe,- besorgen. Sie sind mit der heiligen Tintegeschrieben und unsere heilige Unterschrift ist in Grün und