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17 (1851) Graf Robert von Paris
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der erste gilt und weil e> in allen seinen Handlungen Treueund Edelmut!) zeigt- Die Geistlichkeit schreibt ihm den höch-sten Glaubenseifer und Ehrfurcht vor der Kirche und ihrenDienern zu. Gerechtigkeit, Freigebigkeit und Offenheit habenauch das gemeine Volk für Gottfried gewonnen. Die Strenge,womit er seine sittlichen Verpflichtungen erfüllt, bürgt allerWelt für seine ächte Frömmigkeit; und mit so hohen Vor-zügen geschmückt, wird er, wiewohl er andere» Führern desKreuzzugs an Rang, Geburt und Macht nachsteht, mit Rechtals einer der Hauptführer betrachtet."

Schade," sagte der Kaiser,daß ein Fürst von einemsolchen Charakter sich von einem Fanatismus leiten läßt, derweder des Einsiedlers Peters noch des Gesindels, das er an-führte, oder selbst des Esels würdig war, auf dem er ritt.Diesen Esel halte ich fast für den gescheidesten des erstenHaufens, den wir sahen: denn als Wasser und Gerste seltenerwurden, lief er nach Europa zurück."

Darf ich es wagen zu sprechen und doch leben?" sagteAgelastes,ich wollte bemerke», daß der Patriarch selbsteinen ähnlichen Rückzug nahm, als Schläge gemein und Essenselten wurden."

Du hast's getroffen, Agelastes," sagte der Kaiser;aberes fragt sich nun, ob sich nicht aus einem Theil der Provin-zen Kleinastens, das die Türken jetzt verwüsten, ein großesund ansehnliches Fürstenthum bilden lasse. Ein solches Für-stenthum mit seinen verschiedenen Vorzügen an Boden, Clima,gewerbfleißigen Bewohnern und gesunder Luft wäre der Mo-räste von Bouillon wohl werth. Es müßte als abhängigvom heiligen römischen Reich betrachtet werden, und würdeim Besitz von Gottfried und seiner siegreichen Franken einBollwerk für unsere gerechte und geheiligte Person von dieser