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17 (1851) Graf Robert von Paris
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ich schäme mich nicht zu bekennen, daß wir, bie Kniserin undick, in jenem schrecklichen Augenblicke inneren Rang vergaßen,indem wir jene» tapferen und sich selbst opfernden Männernähnliche Theilnnkme bezeigten.

Wir verließen den Führer, der sorgfältig die HandvollLeute zur Vertheidigung des Puffes ordnete; die Mitte desWeges wurde von ihrun Zentrum besetzt, während die Flügelzu beiden Seiten so gestellt waren, daß sie den Feind in denFlanken packen konnten, wenn er rasch geaen die andränge,die ihm im Wege standen. Wir halten noch nickt den halbenWeg zur Ebene zurückgelegt, als ein furchtbares Geschrei er-scholl, wor n sich die Stimmen der Araber mit dem dumpfenund regelmäßigen Jubeln mischten, daS jene Fremdlinge drei-mal zu wiederhole» pflegen, wenn sie ibren Befehlshabernund Fürsten Heil bieten und wenn sie zum Handgemenge kom-men. Mancher Blick ihrer Kameraden keimteack ihnen zurück,und manche Gestalt wurde in den Nähen bemerkt, die denMeisel eines Bildbauers forderte, während die Krieger imZweifel standen, ob ffe dem Ruf der Pflückt, die i nen mitdem Kaüer vorwärts zu marsch ren gebot, oder ob ffe demDrang des Muthes folgen sollten, der ffe zu ihren Camera-dcn zurücktrieb. Die Mannszucht behielt jedoch die Oberhandund das Hauptheer zog Wecker.

Eine Stunde war verflossen, während welcher wir vonZeit zu Zeit das Schlacktgetümmcl Korten, als lick ein rei-tender Waräger neben der Sänfte des Kaisers einstellte. DasRoß war von Sckaum b>deckt und batte offenbar, dem Sattel-sckmuck, der Feinheit de, Glieder und Gelenke nach zu urthn-len, irgend einen Häuptling der Wüste zum Reiter gehabt,und war in der Schlackt in die Hände der nordüchen K-iegergefallen. Die Art, die der Waräger trug, war mit Blut befleckt.