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17 (1851) Graf Robert von Paris
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a'so am anderen Ende des Paffes schlimmer als zu wünschenwar, und wer begierig war, ein Dmg zu sehen, das man dieNiederlage der Nachhut eines Heeres nennen kann, betracbtetedie von den Höhen durch die Hunde von Muselmännern ver-triebenen, überwältigten, einzeln niedergemachten und schaar-weise gefangen genommenen Syrer.

Seine kaiserliche Hoheit sah dem Kampf ein paar Mi-nuten zu und, sehr bewegt von dem, was er sah, befahl eretwas hastig den Warägern, ihre Waffen zu ergreifen undeiligst gen Laodicäa zu marscbiren; worauf einer dieser nor-dischen Krieger kühn sagte, wiewohl er dem kaiserlichen Be-fehl widersprach:Wenn wir diese Höhen hastig räumen, sowird unsere Nachhut in Verwirrung gebracht, nicht nur durchunsere eigene Hast, sondern auch durch jene syrischen Ausreißer,die sich Hals über Kopf in unsere Reihen stürzen werden.Laßt zweihundert Waräger, die für dis Ehre Englands lebenund sterben wollen, mit mir die Enge des Passes besetzen,während die übrigen den Kaiser nach Laodicäa oder wie esheißt, begleiten. Wir können fallen bei der Verlheidigung,Loä, wir sterben unserer Pflicht; und ich zweifle nicht daran,daß wir diesen belfernden Hunden ein Mahl zurichten werden.Las ihnen für heute dis Lust benehmen soll, »och ein andereszu suchen!

Mein kaiserlicher Vater erkannte alsbald den Werthdieses Planes, obgleich er fast weinen mußte, als er sah, mitwelcher Ergebenheit sich diese annen Barbaren unter die Zahlderer drängten, die das kühne Wagstück bestehen sollten, mitwelcher Freundlichkeit sie sich bei ihren Cameraden beurlaubtenund mit welchem Zubelgeschrei sie ihrem Herrscher nachsahen,als er die Höhe binabzog und sie auf Sieg oder Tod zurück-ließ. Die kaiserlichen Augcn schwammen in Thränen, und

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