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die achtstündige Schwingung dieser Waffe" (er zeigte seine Axt)„einem Becher edle» Weines geben."
„Ein anderer Mangel mochte darin liegen," sagte Age-lastes der Elephant, von dem wir bereits gesprochen haben,„wenn es mir erlaubt ist, darauf hinzudeuten," fügte er miteinem Blick auf den Thron hinzu — „hier mochte der Becherkleiner sein, als er bei Laodicäa gewesen ist."
„Wahrhaftig, das ist wahr," versetzte der Leibwächter;„bei Laodicäa trank ich aus meinem Helm."
„Zeig' uns doch die beiden Becher, guter Freund," sagteAgelastes, seinen Scherz fortsetzend, „damit wir uns über-zeugen, daß du den Becher hier nicht verschluckt hast: dennmir schien cs, als ich dich trinken sah, daß der Becher nebstseinem Inhalt hinunter müsse."
„Es gibt Dinge, die ich nicht leicht verschlucke," sagteder Waräger mit ruhigem Ausdruck; „aber sie müssen voneinem jüngeren und gewandteren Mann, als Ihr seid, kom-men."
Die Anwesenden lächelten einander zu, als wollten siesagen, daß der Philosoph und Witzbold den kürzeren gezogenhabe.
Zu gleicher Zeit trat der Kaiser in's Mittel." Auch habeich dich nicht hierher kommen lassen, guter Junge, daß duvon eiteln Spöttern geplagt würdest."
Agelastes fuhr hier zurück wie ei» ausgescholtener Jagd-hund, und die Prinzessin Anna Comnena, in deren schonenZügen sich eine gewisse Ungeduld gezeigt hatte, fing endlichan zu reden: „Gefällt es Euch, mein kaiserlicher und gelieb-tester Varer, denen, welche durch den Zutritt zu diesem Mu-sentempel beglückt sind, zu eröffnen, warum Ihr diesen Kriegerfür heute Abend einen Platz einnehmen lasset, der so weit