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17 (1851) Graf Robert von Paris
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sich das nicht zweimal sagen und trank den Becher ohne Um-stände aus. Ein Lächeln, wie es der Anstand der Gesellschaftbilligen konnte, durchflog den Kreis bei dieser Heldenthat, die,gewöhnlich für einen Nordländer, den nüchternen Griechen ganzaußerordentlich vorkam. Alexius selbst lachte lauter, als es sichseine Hofleute erlaubt haben würde», und nachdem er seinbischen Warägisch zusammengesucht und mit griechischen Wör-tern vervollständigt hatte, fragte er seinen Leibwächter:Nun,tapferer Dritte oder Edward, wie du heißest, ist dir der Ge-schmack dieses Weins bekannt?"

Ja," antwortete der Waräger, ohne die Farbe zu än-dern,ich habe ihn einmal bei Laodicäa gekostet"-

Achilles Tatius wurde unruhig, als der Soldat diesenkitzlichen Punct berührte, und er strebte vergebens, seine Auf-merksamkeit zu gewinnen, um ihn durch ein Zeichen zumSchweigen zu bringen, oder um ihn wenigstens zu vermögen,sich im Reden in Acht zu nehmen. Aber der Soldat, dersein Gesicht und seine Aufmerksamkeit ganz auf den Kaisergerichtet hatte, als den Herrn, dem er zu dienen und zuantworten schuldig war, bemerkte nichts von den Winken, dieendlich so deutlich wurden, daß sich Zosimus und der Proto-spatharius einander ansahen, um sich gegenseitig auf das Sei-tenspiel des Akoluthos aufmerksam zu machen.

Das Gespräch zwischen dem Kaiser und seinem Soldatendauerte indessen fort.Und welcher Trunk," sagte Alexius,hat besser geschmeckt, dieser oder der frühere?"

Hier, mein Fürst, ist die Gesellschaft schöner als dieder arabischen Bogenschützen," antwortete Hereward, indemer sich mit natürlicher Höflichkeit verbeugte;aber hier fehltder Geschmack, den die Sonnenhitze, der Schlachtstaub und